Ganz einfach zu analysieren ist das Handelsvolumen. Werden nur wenige Aktien gehandelt, ändern sich die Kurse sprunghaft, was auch kurzfristig orientierte Spekulanten anzieht. Ein Aufschwung an der Börse kann dann auch schnell in sich zusammenbrechen.
Steigen indes die Volumina, sind mehr Akteure am Markt, darunter dann auch Vermögensverwalter, Fondsmanager und Privatanleger: Die Herde setzt sich in Bewegung und viele kaufen nur, weil die Kurse steigen. Solche Entwicklungen halten meist recht lange an.
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen