mm.de: Welche Anlageklassen haben in den nächsten Monaten die größten Chancen auf eine Aufwärtswende?
Schroeder-Wildberg: Im ersten Halbjahr 2009 bleibt die Unsicherheit in den Märkten hoch. Einen positiven Trend sehen wir hier vor allem bei Edelmetallen und Renten. Im zweiten Halbjahr sollte dann eine allgemeine Stabilisierungstendenz einsetzen und bei Aktien, Rohstoffen und auch Hedgefonds neue Chancen öffnen.
Dienstag, 23. Dezember 2008
Freitag, 24. Oktober 2008
Baisse
Die wachsenden Rezessionsängste lassen die Aktienmärkte nicht zur Ruhe kommen. Nach einem Kurssturz am Tokioter Aktienmarkt ist auch der Dax am Freitag eingebrochen. In den ersten Handelsminuten gab der Index um 5,4 Prozent ab auf 4277 Punkte. Er notierte damit so niedrig wie seit Mai 2005 nicht mehr. Die Verluste zogen sich quer durch alle Branchen. Besonders stark verlor die Allianz-Aktie, die um mehr als acht Prozent zurückfiel. Daimler und BMW verloren rund sieben Prozent. Siemens gaben um 8,4
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Idea collection - Monetary Growth
http://www.inwo.de
http://www.geldreform.de
http://www.wirtschaft.wikispaces.com/Geld
http://www.geldreform.de
http://www.wirtschaft.wikispaces.com/Geld
Mittwoch, 22. Oktober 2008
IBM did it - 30 years ago - google does it - today
How the World's Smartest Companies Select the Most Creative Thinkers; The Big Book of Big Secrets: The Uncensored Truth
Global Baisse
Die Leitbörsen in Europa sind am Mittwoch durch die Bank mit Verlusten in den Handel gestartet. Händlern zufolge litten die Märkte unter Rezessionsängsten und den negativen Vorgaben der US-Börsen.Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwochnachmittag ihr anfängliches Minus massiv ausgebaut. Die Börsen nähern sich damit erneut den vor wenigen Tagen zum bisherigen Höhepunkt der Finanzkrise an den Börsen erreichten Mehrjahrestiefs. Der DAX in Frankfurt fiel bis 14.15 Uhr um 178,26 Einheiten oder 3,73 Prozent auf 4.606,15 Punkte. Der FT-SE-100 der Börse London büßte 155,2 Zähler oder 3,67 Prozent auf 4.074,58 Stellen ein. Die Wiener Börse präsentierte sich heute, Mittwoch, am Nachmittag bei schwachem Volumen mit äußerst schwacher Tendenz. Der ATX schloss erstmals seit September 2004 unter 2.000 Punkten und verlor fast sechs Prozent .
Euro grenzt Verluste etwas ein
Der Euro hat sich am Mittwoch im europäischen Geschäft etwas von seinen massiven Verlusten aus dem frühen asiatischen Handel erholt. Die Gemeinschaftswährung notierte um 1,2859 Dollar, nachdem sie in der Nacht auf der elektronischen Handelsplattform EBS zeitweise bis auf 1,2743 Dollar gefallen war. Nach Reuters-Daten war das der tiefste Stand seit Anfang November 2006. Am Dienstag hatte die EZB den Referenzkurs noch mit 1,3184 Dollar festgestellt.
Die Talfahrt des Euro sei fundamental nicht zu begründen, sagte Folker Hellmeyer, Chefstratege der Bremer Landesbank.
Euro grenzt Verluste etwas ein
Der Euro hat sich am Mittwoch im europäischen Geschäft etwas von seinen massiven Verlusten aus dem frühen asiatischen Handel erholt. Die Gemeinschaftswährung notierte um 1,2859 Dollar, nachdem sie in der Nacht auf der elektronischen Handelsplattform EBS zeitweise bis auf 1,2743 Dollar gefallen war. Nach Reuters-Daten war das der tiefste Stand seit Anfang November 2006. Am Dienstag hatte die EZB den Referenzkurs noch mit 1,3184 Dollar festgestellt.
Die Talfahrt des Euro sei fundamental nicht zu begründen, sagte Folker Hellmeyer, Chefstratege der Bremer Landesbank.
Montag, 20. Oktober 2008
Samstag, 18. Oktober 2008
Donnerstag, 16. Oktober 2008
Whose Fault ?
Wir Banker haben die Krise teilweise selbst verschuldet. Jetzt dürfen wir nicht am Status quo kleben, sondern müssen uns gefallen lassen, dass die Politik Gehaltsverzicht durchsetzt und die Nachhaltigkeit unserer Geschäftsmodelle prüft“, sagte Hilgert.
ÖIL ?
Zur technischen Lage am Terminmarkt für Rohöl bleibt festzuhalten, dass Analysten zwischen 70 und 75 Dollar Stützung zu erkennen glauben. Bemerkenswert erscheint die Aussage von Merrill Lynch, dass die langjährige Aufwärtstendenz allerdings selbst dann nicht gebrochen würde, wenn die Notierungen in den Bereich von 50 Dollar zurückfallen sollten.
Die Investmentbank hat kürzlich erst ihre Prognose zum durchschnittlichen Ölpreis sowohl in New York als auch in London von 107 auf 90 Dollar gesenkt. Für den von ihr als unwahrscheinlich bezeichneten Fall, dass im nächsten Jahr zeitgleich weltweit eine Rezession eintreten sollte, hält sie auch aus fundamentaler Sicht einen Rückgang auf 50 Dollar für möglich.
Die Investmentbank hat kürzlich erst ihre Prognose zum durchschnittlichen Ölpreis sowohl in New York als auch in London von 107 auf 90 Dollar gesenkt. Für den von ihr als unwahrscheinlich bezeichneten Fall, dass im nächsten Jahr zeitgleich weltweit eine Rezession eintreten sollte, hält sie auch aus fundamentaler Sicht einen Rückgang auf 50 Dollar für möglich.
Commmodities ?
http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~EC402DB3521504B8BAA780070B706D047~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Lemminge
http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc~E2DD2626A51414DEC9AAD6A4981018C95~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Was tun ? - aus FAZ
Das alles hat Folgen für die Geldanlage auf dem Anleihemarkt. Nach der Ankündigung der staatlichen Rettungspakete hat sich die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen sprunghaft von 3,7 auf 4,1 Prozent erhöht. Mancher Anleger wird schon wieder auf aufkeimende Inflationssorgen spekuliert haben. Das kann langfristig auch ein plausibles Szenario werden. Doch kurz- und mittelfristig dürfte zunächst die Furcht vor einer Rezession, verbunden mit rasch fallenden Inflationsraten, dominieren. Lohnt sich also die langfristige Bindung des Geldes? Eher nicht. Dafür ist der langfristige Zins von wenig mehr als 4 Prozent zu niedrig. Die kurzfristige Anlage - 4 bis 5 Prozent sind bei augenscheinlich soliden Banken immer noch möglich - bietet mehr Flexibilität zu ansehnlichen Konditionen. Riskantere Anlagen sollte nur wagen, wer sie als Beimischung betrachten und Verluste ertragen kann, ohne gleich den ruhigen Schlaf einzubüßen.
Freitag, 10. Oktober 2008
Again more paper money - is this the solution ?
Equally as staggering, just hours after reports surfaced that Bank of America broke off of talks to buy Lehman, BofA unleashed the news that it would pay $50 billion to scoop up Merrill Lynch, another iconic Wall Street name.
As if that weren't enough, American International Group, the nation's largest insurer, said that it planned to sell some of its troubled assets in order to raise cash and boost investor confidence.
Concerns about the credit crisis grew increasingly dire, even though the government had already pledged to backstop Fannie Mae and Freddie Mac up to $200 billion just one week ago, and months earlier engineered JP Morgan's purchase of Bear Stearns with a $29 billion guarantee.
But it looked like that wouldn't be enough, so Sunday afternoon the Federal Reserve, along with 10 banks, announced a $70 billion pool of funds to aid troubled financial firms. The U.S. central bank also loosened its lending restrictions.
As if that weren't enough, American International Group, the nation's largest insurer, said that it planned to sell some of its troubled assets in order to raise cash and boost investor confidence.
Concerns about the credit crisis grew increasingly dire, even though the government had already pledged to backstop Fannie Mae and Freddie Mac up to $200 billion just one week ago, and months earlier engineered JP Morgan's purchase of Bear Stearns with a $29 billion guarantee.
But it looked like that wouldn't be enough, so Sunday afternoon the Federal Reserve, along with 10 banks, announced a $70 billion pool of funds to aid troubled financial firms. The U.S. central bank also loosened its lending restrictions.
DEM ABRAHM NACHTUN !
Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen VI. Ton
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
2 Groß sind die Werke des Herrn,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen. - (R)
3 Er waltet in Hoheit und Pracht,
seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
4 Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet,
der Herr ist gnädig und barmherzig. - (R)
5 Er gibt denen Speise, die ihn fürchten,
an seinen Bund denkt er auf ewig.
6 Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan,
um ihm das Erbe der Völker zu geben.
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
2 Groß sind die Werke des Herrn,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen. - (R)
3 Er waltet in Hoheit und Pracht,
seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
4 Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet,
der Herr ist gnädig und barmherzig. - (R)
5 Er gibt denen Speise, die ihn fürchten,
an seinen Bund denkt er auf ewig.
6 Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan,
um ihm das Erbe der Völker zu geben.
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Buy Phönix NOW!
Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93 / WKN A0BVU9) bringt ein neuartiges Dünnschichtmodul für Flachdächer auf den europäischen Markt.
Wie das im TecDAX notierte Photovoltaik-Systemhaus am Dienstag erklärte, hat der amerikanische Solarmodulhersteller Solyndra Inc. sein auf CIGS Dünnschichttechnologie basierendes Solarsystem offiziell vorgestellt. Phoenix Solar hatte im Juli dieses Jahres einen Rahmenvertrag mit Solyndra über rund 450 Mio. Euro bekannt gegeben. Ab 2009 kann Phoenix Solar seinen Kunden das neuartige Solarsystem, das speziell für Flachdächer und damit für Industrie- und Gewerbebauten geeignet ist, anbieten.
Das Solyndra Modul unterscheidet sich deutlich von der gängigen Form eines
flachen Solarmoduls: Es besteht aus 40 Röhren, die in einem großen Rahmen befestigt sind. In diesen Röhren befinden sich über 140 miteinander verbundene, zylindrische CIGS-Zellen, die direktes Sonnenlicht, indirektes Sonnenlicht und das vom Dach reflektierte Licht nutzen, was eine hohe Lichtausbeute und somit eine höhere Wirtschaftlichkeit ermöglicht.
Phoenix Solar wird noch in diesem Jahr Solyndra-Module beziehen, die bereits in mehreren Projekten verplant sind. Für 2009 will Solyndra Solarmodule mit einer Spitzenleistung von bis zu 10 Megawatt an Phoenix liefern.
Die Aktie von Phoenix Solar verlor gestern 6,84 Prozent auf 33,63 Euro. (08.10.2008/ac/n/t
Wie das im TecDAX notierte Photovoltaik-Systemhaus am Dienstag erklärte, hat der amerikanische Solarmodulhersteller Solyndra Inc. sein auf CIGS Dünnschichttechnologie basierendes Solarsystem offiziell vorgestellt. Phoenix Solar hatte im Juli dieses Jahres einen Rahmenvertrag mit Solyndra über rund 450 Mio. Euro bekannt gegeben. Ab 2009 kann Phoenix Solar seinen Kunden das neuartige Solarsystem, das speziell für Flachdächer und damit für Industrie- und Gewerbebauten geeignet ist, anbieten.
Das Solyndra Modul unterscheidet sich deutlich von der gängigen Form eines
flachen Solarmoduls: Es besteht aus 40 Röhren, die in einem großen Rahmen befestigt sind. In diesen Röhren befinden sich über 140 miteinander verbundene, zylindrische CIGS-Zellen, die direktes Sonnenlicht, indirektes Sonnenlicht und das vom Dach reflektierte Licht nutzen, was eine hohe Lichtausbeute und somit eine höhere Wirtschaftlichkeit ermöglicht.
Phoenix Solar wird noch in diesem Jahr Solyndra-Module beziehen, die bereits in mehreren Projekten verplant sind. Für 2009 will Solyndra Solarmodule mit einer Spitzenleistung von bis zu 10 Megawatt an Phoenix liefern.
Die Aktie von Phoenix Solar verlor gestern 6,84 Prozent auf 33,63 Euro. (08.10.2008/ac/n/t
Financial Crisis - Now, but not forever
Rettungspläne in den USA, in Europa. Wenn man die Börsenkurse anschaut, dann das alles bisher nichts genützt. Auch heute früh schaut es ganz schlecht aus. An den großen Börsen in Asien stürzen die Kurse weiter ab. Tokio liegt derzeit mit rund sechs Prozent im Minus, ebenso die Börse in Hongkong. In Shanghai und Singapur schaut es nicht viel besser aus. Das hat sich abgezeichnet, denn am Abend hat auch die New Yorker Börse tief im Minus geschlossen, genau gesagt mit über fünf Prozent. Der Dow-Jones-Index liegt damit bei 9.447 Punkten, also schon unter der psychologisch wichtigen Grenze von 10.000 Punkten. Besonders die Bank-Aktien hat es wieder ganz schlimm erwischt. Bank of America minus 24 Prozent, Citigroup minus 13, JPMorgan minus 11 Prozent. Im Moment scheint also nichts und niemand den Fall der Aktienkurse stoppen zu können.
Mehr zur Finanzkrise in Ö1 Inforadio:
Banken orten Sparbuch-Boom
Auch Österreichs Firmen bleiben nicht verschont
Autoindustrie reagiert auf gedämpfte Nachfrage
Höhere Einlagensicherung kommt
Mehr zur Finanzkrise in Ö1 Inforadio:
Banken orten Sparbuch-Boom
Auch Österreichs Firmen bleiben nicht verschont
Autoindustrie reagiert auf gedämpfte Nachfrage
Höhere Einlagensicherung kommt
Dienstag, 7. Oktober 2008
Montag, 6. Oktober 2008
Europa befruchtet China , vice versa(Musik, Sport)
Cultural Crossover:
http://www.youtube.com/watch?v=9L99fICMrjg&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=9L99fICMrjg&feature=related
Donnerstag, 18. September 2008
Platinum Agri - Rohstoffe : guter Einstiegszeitpunkt
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Rohstoff-Indexfonds DB Platinum Commodity Euro R 1 (ISIN LU0216467174/ WKN A0D97Z), einer der beiden TOP-FONDS an der Börse Hamburg im Juni, war in dieser Woche der umsatzstärkste Fonds, so die Börse Hamburg.
Anteile für rund 3 Millionen Euro seien gehandelt worden. Der Kurs habe bis Donnerstagabend um 4,93 Prozent auf 265,03 Euro zugelegt. Der Spread dieses Fonds sei im Juni auf maximal 0,75 Prozent begrenzt.
Auch der zweite TOP-FONDS im Juni, der M&G Global Basics A Eur. (ISIN GB0030932676/ WKN 797735), der weltweit in Aktien der Grundstoffindustrie investiere, sei lebhaft gehandelt worden. Sein Spread liege im Juni bei 0,05 Euro. Anteile für 1,4 Millionen Euro seien umgegangen. Der Kurs sei bis Donnerstagabend um 3,45 Prozent auf 24,34 Euro zurückgegangen.
In der Gruppe der 50 Fonds mit den größten Kursgewinnen seien 17 Energiefonds und neun Rohstofffonds vertreten gewesen. An die Spitze habe sich der DB Platinum Agriculture Euro (ISIN LU0338689523/ WKN A0NAWS) mit einem Plus von 10,85 Prozent gesetzt. Rund die Hälfte der 50 größten Verlierer hätten 24 Fonds gestellt, die in den verschiedensten Regionen Asiens oder in der Türkei investieren würden. Eine Handvoll Türkeifonds habe zur Verliererriege gehört. Das größte Wochenminus habe mit 10,32 Prozent der Indexfonds iShares DJ STOXX Sel. Div. 30 (ISIN DE0002635299/ WKN 263529) verzeichnet.
Anteile für rund 3 Millionen Euro seien gehandelt worden. Der Kurs habe bis Donnerstagabend um 4,93 Prozent auf 265,03 Euro zugelegt. Der Spread dieses Fonds sei im Juni auf maximal 0,75 Prozent begrenzt.
Auch der zweite TOP-FONDS im Juni, der M&G Global Basics A Eur. (ISIN GB0030932676/ WKN 797735), der weltweit in Aktien der Grundstoffindustrie investiere, sei lebhaft gehandelt worden. Sein Spread liege im Juni bei 0,05 Euro. Anteile für 1,4 Millionen Euro seien umgegangen. Der Kurs sei bis Donnerstagabend um 3,45 Prozent auf 24,34 Euro zurückgegangen.
In der Gruppe der 50 Fonds mit den größten Kursgewinnen seien 17 Energiefonds und neun Rohstofffonds vertreten gewesen. An die Spitze habe sich der DB Platinum Agriculture Euro (ISIN LU0338689523/ WKN A0NAWS) mit einem Plus von 10,85 Prozent gesetzt. Rund die Hälfte der 50 größten Verlierer hätten 24 Fonds gestellt, die in den verschiedensten Regionen Asiens oder in der Türkei investieren würden. Eine Handvoll Türkeifonds habe zur Verliererriege gehört. Das größte Wochenminus habe mit 10,32 Prozent der Indexfonds iShares DJ STOXX Sel. Div. 30 (ISIN DE0002635299/ WKN 263529) verzeichnet.
Ewige Seligkeit - hier & jetzt oder oder da und dort - vor allem aber erst später
Jesus wollte mit seiner Botschaft die Welt verändern und nicht auf das Jenseits vertrösten. Er hat bis zu seinem Tod daran geglaubt, dass Gott die Menschen bedingungslos liebt und dass wir uns an diesen mütterlich – väterlichen Gott auch in den schwierigsten oder scheinbar aussichtslosen Situationen unseres Lebens wie Kinder vertrauensvoll wenden können und er, wie es ein Psalm ausdrückt, unsere Gerechtigkeit wie ein Licht aufgehen lassen wird.
Wasser , das gibt Ochsen Kraft
Auch wenn die Aussichten grundsätzlich gut sind - Investments in einzelne Aktien der Branche sind auch mit Risiken behaftet. Die einfachste Lösung für Privatinvestoren mit langfristigem Anlagehorizont ist der Kauf von Fondsanteilen. Wenn sich die Aktien der entlang der Wertschöpfungskette Wasser tätigen Firmen der Korrektur an den Weltmärkten auch nicht vollständig entziehen konnten, schnitten viele von ihnen trotz der schlechten Marktphase recht passabel ab. "Historisch zeigt sich, dass der SAM Sustainable Water Fund in schlechten Marktphasen wie der Markt, oder leicht besser rentierte, während er in guten Marktphasen überdurchschnittlich zulegte", verweist SAM-Mann Rainer Baumann auf das Potenzial der Branche. (Regina Bruckner, derStandard.at, 16.9.2008)
Prognose DAX Boden 2 Q 2009 - 5000
Denn da die wirtschaftliche Aktivität mit einer lange nicht mehr gesehenen Geschwindigkeit schrumpfe, erwartet Ruland, dass der tatsächliche Abschluss ähnlich wie 1994, 1997 und 2001 deutlich hinter den ursprünglichen Forderungen zurückbleiben werde.
Das ändere am Kostendruck zwar wenig, zeige aber gleichzeitig den Ausweg auf. Diesen sieht Ruland in Zinssenkungen. Diese würden möglich, weil die von der EZB befürchteten Zweitrundeneffekte der Inflation auf diese Weise ausblieben. Der Analyst rechnet mit dem Beginn eines Zinssenkungszyklus' zu Jahresbeginn und mit einer Wiederaufnahme des Wachstumspfads vom Herbst 2009 an.
Dax tief unter 5.000 Punkten?
Das Szenario für die Entwicklung des Dax' ist dementsprechend wenig positiv. So berechnet Ruland den fairen Wert des Dax für das laufende Jahr mit 6.375,8 Punkten. Das wären immerhin rund acht Prozent mehr als der aktuelle Indexstand.
Auf den Durchschnittskurs gerechnet liegt der Wert aber immer noch rund fünf Prozent unter dem bisherigen Durchschnittskurs des laufenden Jahres. Erwartet man eine Annäherung des Jahresdurchschnittskurses an den theoretischen fairen Wert des Index', so ergibt sich auf diese Weise die düstere Prognose eines Durchschnittskurses von 4.760 Punkten für den Rest des Jahres.
Rulands Hoffnung ruht auf der Mitte des kommenden Jahres. Der Boden für die Aktienkurse könne ab dem zweiten Quartal des Jahres 2009 erreicht werden, ausgehend davon dass die Märkte die Konjunkturerholung etwa um sechs Monate vorausnähmen. Den fairen Wert des Dax für das kommende Jahr errechnet der Analyst mit 5100,6 Punkten.
Das ändere am Kostendruck zwar wenig, zeige aber gleichzeitig den Ausweg auf. Diesen sieht Ruland in Zinssenkungen. Diese würden möglich, weil die von der EZB befürchteten Zweitrundeneffekte der Inflation auf diese Weise ausblieben. Der Analyst rechnet mit dem Beginn eines Zinssenkungszyklus' zu Jahresbeginn und mit einer Wiederaufnahme des Wachstumspfads vom Herbst 2009 an.
Dax tief unter 5.000 Punkten?
Das Szenario für die Entwicklung des Dax' ist dementsprechend wenig positiv. So berechnet Ruland den fairen Wert des Dax für das laufende Jahr mit 6.375,8 Punkten. Das wären immerhin rund acht Prozent mehr als der aktuelle Indexstand.
Auf den Durchschnittskurs gerechnet liegt der Wert aber immer noch rund fünf Prozent unter dem bisherigen Durchschnittskurs des laufenden Jahres. Erwartet man eine Annäherung des Jahresdurchschnittskurses an den theoretischen fairen Wert des Index', so ergibt sich auf diese Weise die düstere Prognose eines Durchschnittskurses von 4.760 Punkten für den Rest des Jahres.
Rulands Hoffnung ruht auf der Mitte des kommenden Jahres. Der Boden für die Aktienkurse könne ab dem zweiten Quartal des Jahres 2009 erreicht werden, ausgehend davon dass die Märkte die Konjunkturerholung etwa um sechs Monate vorausnähmen. Den fairen Wert des Dax für das kommende Jahr errechnet der Analyst mit 5100,6 Punkten.
Samstag, 6. September 2008
Palfinger mit Stopkurs
Seit seinem Börsengang im Juni 1999 habe der Titel den ATX und den DAX deutlich outperformt - trotz des jüngsten Kursverfalls. Die Experten vom "Geldbrief" nehmen für ihr Depot die Aktie von Palfinger auf. Ein Stoppkurs solle bei 13,50 Euro platziert werden. (Ausg
Intercell Empfehlung
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der Erste Bank, Vladimira Urbankova, stuft die Aktie von Intercell (ISIN AT0000612601/ WKN A0D8HW) unverändert mit "kaufen" ein. Intercell habe diese Woche die Ergebnisse der 6-Monats-Nachuntersuchung der klinischen Phase II-Studie mit chronisch infizierten Hepatitis C-Patienten veröffentlicht. Wie bereits im Februar 2008 vorläufig berichtet, habe der therapeutische Hepatitis C Impfstoff (IC41) bis zu zwei Wochen nach der letzten Impfung eine statistisch signifikante Reduktion der Viruslast im Blut von chronisch infizierten Patienten bewirkt. Die aktuellen Ergebnisse der Langzeitbeobachtung würden zeigen, dass diese Reduktion sechs Monate nach der letzten Impfung sogar noch ausgeprägter sei. Diese Neuigkeiten seien sehr vielversprechend, wenngleich es trotzdem noch ein weiter Weg bis zu einer möglichen Marktzulassung eines Hepatitis C-Impfstoffs sei. Eventuell werde die Wirkung mit Hilfe von Intercell's weiterentwickelten Adjuvant IC 31 sogar noch verstärkt, hier würden weitere Tests vorgenommen werden. Zusätzlich arbeite Intercell in diesem Bereich jetzt auch mit Novartis zusammen, was die Chance für eine erfolgreiche Produktentwicklung sicherlich weiter erhöhe. Die Analysten der Erste Bank sehen sich jedenfalls mit ihrer Kaufempfehlung für die Aktie von Intercell und dem EUR 40,50 Kursziel auf Sicht von zwölf Monaten weiter bestätigt. (Analyse vom 05.09.2008) (05.09.2008/ac/a/a)
Dienstag, 2. September 2008
BASF, RWE, E.ON
Was also tun? Bei DJE arbeitet man nach der FMM-Methode. Dahinter verbergen sich die drei Begriffe Fundamental, Monetär und Markttechnik. Fundamental ist die Lage eher mau. Auf der monetären Seite ist die Situation derzeit stabil, bei den Notenbanken tut sich nicht viel.
Ausschlaggebend ist momentan die Markttechnik, also die Stimmung der Börsianer. Deshalb steuert man bei der DJE Kapital AG die Portfolios auf kurze Sicht. Basisinvestments sind Substanz-Aktien wie BASF, E.on und RWE. Viel Bewegung herrscht aber bei der Kassequote. Die liegt in manchen DJE-Aktienportfolios bei 40 Prozent, kann aber auch rasch wieder sinken.
Ausschlaggebend ist momentan die Markttechnik, also die Stimmung der Börsianer. Deshalb steuert man bei der DJE Kapital AG die Portfolios auf kurze Sicht. Basisinvestments sind Substanz-Aktien wie BASF, E.on und RWE. Viel Bewegung herrscht aber bei der Kassequote. Die liegt in manchen DJE-Aktienportfolios bei 40 Prozent, kann aber auch rasch wieder sinken.
US versus Europe
Die Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum der Eurozone im Jahr 2008 von 1,7 Prozent auf 1,3 Prozent zurückgenommen. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Zwischenbericht hervor. Zugleich wurde die Vorschau für die USA von 1,2 Prozent auf 1,8 Prozent angehoben.
Branchen Outlook: + :Landw, Wasser, Wind, Müll
- : Solar
http://www.faz.net/s/Rub39D62EB10953443EB82D694D50AE0845/Tpl~Ecommon~SGlossar~Alook~E0.html
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Samstag, 30. August 2008
Platin
Der Preisverfall am Platinmarkt wird nun damit begründet, dass die physische Nachfrage wegen der zunehmenden konjunkturellen Schwierigkeiten vor allem in der Automobilindustrie spürbar sinken könnte. Zudem gelange immer mehr Platin im Zuge der Rückgewinnung aus verschrotteten Katalysatoren auf den Markt (Recycling). Nicht zuletzt wird darauf verwiesen, dass börsengehandelte Platinfonds (ETF) im Zuge der Baisse beträchtliche physische Mengen des Edelmetalls verkauft haben. Dem binnen kurzer Zeit aufgekommenen starken Angebot stand zunächst offenkundig eine zu geringe Nachfrage der Verarbeiter gegenüber, um den Preisverfall früher aufhalten zu können.
Jim Rodgers
Ob das jetzt schon der Fall sein wird, bleibt zwar abzuwarten. Aber ermutigend ist es allemal, dass auch Anlageguru Jim Rogers, der die Rohstoffhause frühzeitig vorhergesagt hat, nach wie vor zuversichtlich gestimmt ist. Auf Sicht geht er unter dem Strich von steigenden Preisen aus, wobei er aber nicht ausschließt, dass die Preise zwischenzeitlich noch stärker korrigieren können. Mit einem Ende des Aufwärtstrends rechnet er basierend auf historischen Wirtschaftszyklen aber erst ab dem Jahr 2020.
Rogers' Optimismus basiert vermutlich auch auf der einfachen Rechnung, dass die wachsende Weltbevölkerung und der steigende Wohlstand selbst bei einer etwas nachlassenden Konjunkturdynamik zu einer auch künftig anhaltend hohen Nachfrage nach Rohstoffen führen werden. Zumal der vermutlich weiterhin hohen Nachfrage ein nur schwach steigendes Angebot gegenübersteht.
Kurzfristig haben die Rohstoffpreise in den vergangenen Tagen auch Meldungen gestützt, wonach die chinesische Regierung Maßnahmen zur Ankurbelung der heimischen Konjunktur planen soll. Dazu muss man auch wissen, dass die Metallpreise durch die Korrektur auf ein Niveau gefallen sind, bei dem China in der Vergangenheit die Vorräte meist aufgestockt hat. Auch ist zu bedenken, dass sich das Wachstum in China zwar in den vergangenen vier Quartalen abgeschwächt hat. Selbst wenn das Bruttoinlandsprodukt (im zweiten Quartal betrug das Plus 10,1 Prozent) aber nur noch mit acht Prozent wachsen würde, würde das eine steigende Rohstoffnachfrage bedeuten.
Rogers' Optimismus basiert vermutlich auch auf der einfachen Rechnung, dass die wachsende Weltbevölkerung und der steigende Wohlstand selbst bei einer etwas nachlassenden Konjunkturdynamik zu einer auch künftig anhaltend hohen Nachfrage nach Rohstoffen führen werden. Zumal der vermutlich weiterhin hohen Nachfrage ein nur schwach steigendes Angebot gegenübersteht.
Kurzfristig haben die Rohstoffpreise in den vergangenen Tagen auch Meldungen gestützt, wonach die chinesische Regierung Maßnahmen zur Ankurbelung der heimischen Konjunktur planen soll. Dazu muss man auch wissen, dass die Metallpreise durch die Korrektur auf ein Niveau gefallen sind, bei dem China in der Vergangenheit die Vorräte meist aufgestockt hat. Auch ist zu bedenken, dass sich das Wachstum in China zwar in den vergangenen vier Quartalen abgeschwächt hat. Selbst wenn das Bruttoinlandsprodukt (im zweiten Quartal betrug das Plus 10,1 Prozent) aber nur noch mit acht Prozent wachsen würde, würde das eine steigende Rohstoffnachfrage bedeuten.
ÖL
Wir müssen den Unternehmen steuerliche Anreize geben, in innovative Fördertechnologien zu investieren. EOR-Technologien bieten die besten Möglichkeiten weltweit, die Ölproduktion zu steigern.
Lassen Sie uns über die so genannte Peak-Oil-Theorie reden, die im Kern besagt, dass die globale Ölproduktion ihren Höhepunkt überschritten hat.
Das Problem ist nicht Peak-Oil, auch wenn letztlich alles endlich ist. Das Peak-Oil-Konzept suggeriert, dass wir bald kein Öl mehr haben werden. Dabei haben wir bisher gerade einmal zehn Prozent der entdeckten Reserven gefördert. Ich rede lieber über Halbwertszeit: Haben wir die Hälfte unseres Lebens hinter uns, so heißt das noch lange nicht, dass wir morgen sterben werden. Die Situation am Ölmarkt lässt sich damit vergleichen.
Verschwörungstheoretiker unterstellen, die Ölstaaten bremsten ihre Produktion. Je weniger sie förderten, desto stärker steige der Preis und desto wertvoller würden die im Boden verbliebenen Reserven.
Die Ironie ist: Je stärker der Preis steigt, desto weniger müssen die Ölförderstaaten und die Ölunternehmen tun, um höhere Einnahmen zu generieren. Sie können es sich auf dem Sofa bequem machen und sich darauf konzentrieren, die hereinrollenden Taler zählen. Ich glaube nicht an eine intelligente, übergeordnete „Superstrategie“. Auch wenn der Effekt derselbe ist.
Siehe auch: Oil & Gas Journal Research Center
Lassen Sie uns über die so genannte Peak-Oil-Theorie reden, die im Kern besagt, dass die globale Ölproduktion ihren Höhepunkt überschritten hat.
Das Problem ist nicht Peak-Oil, auch wenn letztlich alles endlich ist. Das Peak-Oil-Konzept suggeriert, dass wir bald kein Öl mehr haben werden. Dabei haben wir bisher gerade einmal zehn Prozent der entdeckten Reserven gefördert. Ich rede lieber über Halbwertszeit: Haben wir die Hälfte unseres Lebens hinter uns, so heißt das noch lange nicht, dass wir morgen sterben werden. Die Situation am Ölmarkt lässt sich damit vergleichen.
Verschwörungstheoretiker unterstellen, die Ölstaaten bremsten ihre Produktion. Je weniger sie förderten, desto stärker steige der Preis und desto wertvoller würden die im Boden verbliebenen Reserven.
Die Ironie ist: Je stärker der Preis steigt, desto weniger müssen die Ölförderstaaten und die Ölunternehmen tun, um höhere Einnahmen zu generieren. Sie können es sich auf dem Sofa bequem machen und sich darauf konzentrieren, die hereinrollenden Taler zählen. Ich glaube nicht an eine intelligente, übergeordnete „Superstrategie“. Auch wenn der Effekt derselbe ist.
Siehe auch: Oil & Gas Journal Research Center
CTS
In der Tat könnte die Kooperation mit Live Nation CTS Eventim in eine neue Dimension führen. Denn Live Nation ist im internationalen Musikgeschäft ein Schwergewicht. Im Herbst hat das Unternehmen Schlagzeilen gemacht, als die Konzertagentur Superstar Madonna von der Plattenfirma Warner Music abwarb. Es ist das erste Mal, dass eine so erfolgreiche Künstlerin ihre Musik live und auch auf Tonträger von einem Konzertveranstalter vermarkten lässt. Der Wechsel spiegelt die neuen Kräfteverhältnisse im Musikgeschäft: Plattenfirmen wie Warner leiden unter chronischem Umsatzschwund, während populäre Künstler dank steigender Eintrittspreise an Konzerten immer mehr verdienen.
25 Euro sind eine wichtige Marke
Ins Tonträgergeschäft will CTS Eventim bisher nicht einsteigen. Dafür kündigte Schulenberg jüngst an, in diesem Jahr noch zwei Ticketanbieter in Europa kaufen zu wollen. In 16 europäischen Ländern ist das Unternehmen bereits aktiv. Schrittweise wird CTS zudem den Ticketvertrieb von Live Nation im wichtigen britischen Konzertmarkt, aber auch in Spanien und Frankreich übernehmen, hatten die Bremer schon im Januar angekündigt.
Nachdem der Kurs die Marke von 20 Euro halten konnte, dürfte sich der Kurs in der mittelfristigen Aufwärtsbewegung halten. Charttechnisch kommt der Titel wieder bei 25 Euro in einen kritischen Bereich: Sollte es CTS Eventim gelingen, diese Marke zu überwinden, hätte der Titel gute Chancen, den längerfristigen Abwärtstrend dauerhaft zu durchbrechen.
25 Euro sind eine wichtige Marke
Ins Tonträgergeschäft will CTS Eventim bisher nicht einsteigen. Dafür kündigte Schulenberg jüngst an, in diesem Jahr noch zwei Ticketanbieter in Europa kaufen zu wollen. In 16 europäischen Ländern ist das Unternehmen bereits aktiv. Schrittweise wird CTS zudem den Ticketvertrieb von Live Nation im wichtigen britischen Konzertmarkt, aber auch in Spanien und Frankreich übernehmen, hatten die Bremer schon im Januar angekündigt.
Nachdem der Kurs die Marke von 20 Euro halten konnte, dürfte sich der Kurs in der mittelfristigen Aufwärtsbewegung halten. Charttechnisch kommt der Titel wieder bei 25 Euro in einen kritischen Bereich: Sollte es CTS Eventim gelingen, diese Marke zu überwinden, hätte der Titel gute Chancen, den längerfristigen Abwärtstrend dauerhaft zu durchbrechen.
Donnerstag, 28. August 2008
Top Indexfonds
Der Indexfonds auf den MSCI Europe Materials bildet den von Morgan Stanley berechneten Index für europäische Grundstoffe nach, dem Branchenindex, der am stärksten von den hohen Rohstoffpreisen profitiert hat. Schwergewicht mit einem Anteil von 12 Prozent sind die Aktien der britisch-australischen Bergbaugesellschaft Rio Tinto. Die Minengesellschaft betreibt Anlagen zur Förderung von Eisenerz, Kohle, Aluminiumerz, Uran, Gold, Kupfer, Diamanten und mehr. Die steigenden Rohstoffpreise haben die Erträge der Gesellschaft fortgesetzt kräftig steigen lassen. Der Aktienkurs hat sich seit dem Sommer mehr als verdoppelt. Dazu beigetragen hat auch das Übernahmeangebot durch den Konkurrenten BHP Billiton, ebenfalls eine britisch-australische Minengesellschaft mit ähnlichen Geschäftsfeldern, die gleichsam ein hohes Gewicht in den Grundstofffonds aufweist.
Minen-, Stahl- und Agrarwerte
Weitere Schwergewichte im Morgan- Stanley-Index sind die britisch-südafrikanische Minengesellschaft Anglo American und der Stahlkonzern Arcelor Mittal. Die Aktien dieser Unternehmen haben allesamt trotz der Kreditkrise an Wert gewonnen. Auf den Plätzen 5 und 6 folgen Chemiekonzerne wie BASF und Bayer und auf Rang acht der Schweizer Pflanzenschutz- und Saatgutspezialist Syngenta. Auch der auf Platz zwei unserer Fondsrangliste notierte ABN Amro Materials-Fonds setzt im Wesentlichen auf die großen Bergbauunternehmen der Welt, hält aber auch den amerikanischen Saatgutspezialisten Monsanto und den kanadischen Düngemittelspezialisten Potash Corporation of Saskatchewan übergewichtet im Fonds.
Minen-, Stahl- und Agrarwerte
Weitere Schwergewichte im Morgan- Stanley-Index sind die britisch-südafrikanische Minengesellschaft Anglo American und der Stahlkonzern Arcelor Mittal. Die Aktien dieser Unternehmen haben allesamt trotz der Kreditkrise an Wert gewonnen. Auf den Plätzen 5 und 6 folgen Chemiekonzerne wie BASF und Bayer und auf Rang acht der Schweizer Pflanzenschutz- und Saatgutspezialist Syngenta. Auch der auf Platz zwei unserer Fondsrangliste notierte ABN Amro Materials-Fonds setzt im Wesentlichen auf die großen Bergbauunternehmen der Welt, hält aber auch den amerikanischen Saatgutspezialisten Monsanto und den kanadischen Düngemittelspezialisten Potash Corporation of Saskatchewan übergewichtet im Fonds.
Mischfonds - aber wie
u den Mischfonds, die trotz der angespannten Marktlage ihren Anlegern in diesem Jahr einen Gewinn bescherten, zählt der M&W Privat. Im ersten Halbjahr stieg der Wert der Anteile um 6 Prozent. Zusammengestellt wird das Portfolio vom unabhängigen Hamburger Vermögensverwalter Mack & Weise. Die Fondsmanager können dabei über das klassische Repertoire aus Aktien, Anleihen und Bargeld hinausgehen. Weil für den M&W Privat die erst seit gut vier Jahren mögliche Rechtsform eines sogenannten Superfonds gewählt wurde, steht ihnen noch das ganze Spektrum an Derivaten und Rohstoffen offen. Sie können beispielsweise auch wie ein Dachfonds Fondsanteile kaufen.
Manche können ihre skeptische Marktsicht voll ausleben
Mit dieser Aufstellung ist es ihnen möglich, ihre skeptische Marktsicht voll auszuleben. Eine der größten Positionen im Portfolio ist ein börsengehandelter Indexfonds, dessen Wert steigt, wenn der Dax fällt (Short-Dax). Trotz seines jüngsten Erfolgs kann dieser Fonds in unserer Rangliste allerdings noch nicht auftauchen, weil er erst eine Historie von anderthalb Jahren aufweisen kann. Um berücksichtigt zu werden, sind mindestens drei Jahre nötig.
Manche können ihre skeptische Marktsicht voll ausleben
Mit dieser Aufstellung ist es ihnen möglich, ihre skeptische Marktsicht voll auszuleben. Eine der größten Positionen im Portfolio ist ein börsengehandelter Indexfonds, dessen Wert steigt, wenn der Dax fällt (Short-Dax). Trotz seines jüngsten Erfolgs kann dieser Fonds in unserer Rangliste allerdings noch nicht auftauchen, weil er erst eine Historie von anderthalb Jahren aufweisen kann. Um berücksichtigt zu werden, sind mindestens drei Jahre nötig.
Pictet
Auf den ersten Blick ungewöhnlich ist das Vordringen des Branchenfonds Pictet Biotech in unsere Rangliste von Aktienfonds mit stabiler Wertentwicklung. Gerade die Spezialisten für Biotechnologieaktien stehen in dem Ruf, den Launen der Märkte in besonderem Maße ausgeliefert zu sein.
Das hat sich aber offenbar seit der Jahrtausendbaisse etwas geändert. So zeigt beispielsweise ein Blick auf die Schwankungsbreite des Pictet-Biotech-Fondspreises um seinen Mittelwert über die vergangenen drei Jahre, dass Rohstofffonds wie der I-Shares DJ Stoxx 600 Basic Resources oder Schwellenmarktfonds wie der HSBC Bric Freestyle ihren Anlegern durchaus mehr Nerven abverlangen.
Getrieben von einigen Übernahmeangeboten, erfolgreichen klinischen Tests und guten Zwischenergebnissen, konnte sich das Marktsegment der Biotechnologieaktien seit Jahresbeginn dem Abwärtstrend an den Börsen entziehen.
Das hat sich aber offenbar seit der Jahrtausendbaisse etwas geändert. So zeigt beispielsweise ein Blick auf die Schwankungsbreite des Pictet-Biotech-Fondspreises um seinen Mittelwert über die vergangenen drei Jahre, dass Rohstofffonds wie der I-Shares DJ Stoxx 600 Basic Resources oder Schwellenmarktfonds wie der HSBC Bric Freestyle ihren Anlegern durchaus mehr Nerven abverlangen.
Getrieben von einigen Übernahmeangeboten, erfolgreichen klinischen Tests und guten Zwischenergebnissen, konnte sich das Marktsegment der Biotechnologieaktien seit Jahresbeginn dem Abwärtstrend an den Börsen entziehen.
Platin ?
Der Preisverfall am Platinmarkt wird nun damit begründet, dass die physische Nachfrage wegen der zunehmenden konjunkturellen Schwierigkeiten vor allem in der Automobilindustrie spürbar sinken könnte. Zudem gelange immer mehr Platin im Zuge der Rückgewinnung aus verschrotteten Katalysatoren auf den Markt (Recycling). Nicht zuletzt wird darauf verwiesen, dass börsengehandelte Platinfonds (ETF) im Zuge der Baisse beträchtliche physische Mengen des Edelmetalls verkauft haben. Dem binnen kurzer Zeit aufgekommenen starken Angebot stand zunächst offenkundig eine zu geringe Nachfrage der Verarbeiter gegenüber, um den Preisverfall früher aufhalten zu können.
Dabei könnte auch eine Rolle gespielt haben, dass sich der Sommer an den Metall- und den Edelmetallmärkten häufig durch Abwesenheit industrieller Käufer auszeichnet. Händler berichten, inzwischen belebe sich das physische Geschäft jedoch wieder, und es sei deutlich zu erkennen, dass die verarbeitende Industrie zum Aufbau von Vorräten neige. Wegen der in ihren Ursachen nicht beseitigten Knappheit an Platin sei abzusehen, dass sein Preis wieder deutlich anziehe.
Dabei könnte auch eine Rolle gespielt haben, dass sich der Sommer an den Metall- und den Edelmetallmärkten häufig durch Abwesenheit industrieller Käufer auszeichnet. Händler berichten, inzwischen belebe sich das physische Geschäft jedoch wieder, und es sei deutlich zu erkennen, dass die verarbeitende Industrie zum Aufbau von Vorräten neige. Wegen der in ihren Ursachen nicht beseitigten Knappheit an Platin sei abzusehen, dass sein Preis wieder deutlich anziehe.
Dienstag, 26. August 2008
Steuersignal stärkt Aktienkurse - wann kommt es ?
Dass nach drei Jahren kräftigen Aufschwungs das Investitionswachstum nun nachlässt, ist dem normalen Konjunkturzyklus geschuldet. Sorgen bereitet die hartnäckige Schwäche des Konsums, der seit drei Quartalen real gesunken ist. Mittelfristig könnte der doch deutlich gesunkene Ölpreis die Teuerungsrate wieder dämpfen und die Konsumlaune etwas stärken. Um die Zuversicht der Verbraucher zu heben, wäre aber auch ein Signal der Politik für eine steuerliche Entlastung angebracht.
Montag, 25. August 2008
Sonntag, 24. August 2008
Rosenbauer
ien - Der börsenotierte Feuerwehrausüster Rosenbauer International AG hat im ersten Halbjahr 2008 den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 8,8 auf 18,1 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg um 151 Prozent auf 15,3 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse hätten sich um 21 Prozent auf 215,7 Mio. Euro erhöht, teilte das oberösterreichische Unternehmen heute, Freitag, im Vorfeld der Halbjahrespressekonferenz in Wien mit.
Für das Gesamtjahr 2008 geht Rosenbauer von einem in Summe weiterhin stabilen Weltfeuerwehrmarkt aus, wobei einzelne Regionen stärkeren Schwankungen unterworfen sein werden. Konzernumsatz und EBIT sollen im Jahresabstand um rund 15 Prozent zulegen, erwartet das Management. Der Konzernumsatz soll erstmals die 500-Millionen-Euro-Schwelle überschreiten.
Für das Gesamtjahr 2008 geht Rosenbauer von einem in Summe weiterhin stabilen Weltfeuerwehrmarkt aus, wobei einzelne Regionen stärkeren Schwankungen unterworfen sein werden. Konzernumsatz und EBIT sollen im Jahresabstand um rund 15 Prozent zulegen, erwartet das Management. Der Konzernumsatz soll erstmals die 500-Millionen-Euro-Schwelle überschreiten.
sulzer
reitag den Handel in der Aktie von Sulzer, nachdem der Schweizer Maschinenbaukonzern seine Zahlen für das erste Halbjahr vorgelegt hatte. Die Aktie tendierte an der Frankfurter Börse 0,4 Prozent leichter bei 75,38 Euro.
Dabei hatte das Unternehmen starke Zahlen präsentiert: Alle wichtige Kennziffern verzeichneten kräftige Wachstumsraten - Umsatz, Auftragseingang, Betriebsergebnis und der Nettogewinn. Dabei beklagten die Schweizer „erhebliche negative Währungseffekte“. Dennoch stieg die Umsatzrendite auf 12,9 Prozent.
Prognose bekräftigt
Zudem bekräftigte die Unternehmensführung seine Prognose: „Der Ausblick für das Gesamtjahr 2008 bleibt positiv“, hieß es in der Mitteilung. „Und es wird im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung von Umsatz und Betriebsergebnis erwartet.“ Die Umsatzrendite solle auf mehr als 12 Prozent gesteigert und die Rendite des Betriebsvermögens von gut 20 Prozent auf mehr als 25 Prozent erhöht werden.
Dabei hatte das Unternehmen starke Zahlen präsentiert: Alle wichtige Kennziffern verzeichneten kräftige Wachstumsraten - Umsatz, Auftragseingang, Betriebsergebnis und der Nettogewinn. Dabei beklagten die Schweizer „erhebliche negative Währungseffekte“. Dennoch stieg die Umsatzrendite auf 12,9 Prozent.
Prognose bekräftigt
Zudem bekräftigte die Unternehmensführung seine Prognose: „Der Ausblick für das Gesamtjahr 2008 bleibt positiv“, hieß es in der Mitteilung. „Und es wird im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung von Umsatz und Betriebsergebnis erwartet.“ Die Umsatzrendite solle auf mehr als 12 Prozent gesteigert und die Rendite des Betriebsvermögens von gut 20 Prozent auf mehr als 25 Prozent erhöht werden.
Boskalis
22. August 2008 Nach satten Kursgewinnen in den Jahren 2004 bis 2007 von bis zu knapp 600 Prozent hält sich die Aktie des niederländischen Bau- & Infrastrukturunternehmens Koninklijke Boskalis Westminster trotz aller Wirren der Finanzmärkte auf hohem Niveau.
Mit einem Kurs von 69,65 Euro liegt sie am Freitag nach zwischenzeitlichen Kursrückschlägen gerade einmal 7,7 Prozent unter dem noch Anfang November des vergangenen Jahres erreichten Allzeithoch. In den vergangenen drei Tagen ging der Kurs kräftig nach oben, alleine am Donnerstag um 8,61 Prozent.
Mit einem Kurs von 69,65 Euro liegt sie am Freitag nach zwischenzeitlichen Kursrückschlägen gerade einmal 7,7 Prozent unter dem noch Anfang November des vergangenen Jahres erreichten Allzeithoch. In den vergangenen drei Tagen ging der Kurs kräftig nach oben, alleine am Donnerstag um 8,61 Prozent.
Samstag, 23. August 2008
Rosenbauer
Für das Gesamtjahr 2008 geht Rosenbauer von einem in Summe weiterhin stabilen Weltfeuerwehrmarkt aus, wobei einzelne Regionen stärkeren Schwankungen unterworfen sein werden. Konzernumsatz und EBIT sollen im Jahresabstand um rund 15 Prozent zulegen, erwartet das Management. Der Konzernumsatz soll erstmals die 500-Millionen-Euro-Schwelle überschreiten.
In den ersten sechs Monaten verbesserte sich die EBIT-Marge von 4,9 Prozent auf 8,4 Prozent, was vor allem auf positive Effekte aus der hohen Auslastung und die damit erreichte Fixkostendegression zurückzuführen sei. Dazu hätten im ersten Halbjahr besonders hochspannige Aufträge aus dem internationalen Exportgeschäft abgewickelt werden können.
In den ersten sechs Monaten verbesserte sich die EBIT-Marge von 4,9 Prozent auf 8,4 Prozent, was vor allem auf positive Effekte aus der hohen Auslastung und die damit erreichte Fixkostendegression zurückzuführen sei. Dazu hätten im ersten Halbjahr besonders hochspannige Aufträge aus dem internationalen Exportgeschäft abgewickelt werden können.
Freitag, 22. August 2008
Öl & Gold
Mit einem satten Sprung um beinahe sechs Dollar stoppte der Ölpreis die Talfahrt der letzten Wochen. Ein schwächerer Dollar sowie anhaltende Spannungen zwischen den USA und Russland sorgten für einen wahren Kaufrausch an den Rohstoffmärkten.
Öl der US-Sorte Light Sweet Crude legte um 5,62 Dollar oder 4,9 Prozent auf 121,18 Dollar zu. Dies ist der höchste Stand seit dem 4. August.
Banksektor, Dollar und USA-Russland-Krise
Experten verwiesen auf die anhaltenden Unsicherheiten im Banksektor, die Kursverluste des Dollars nach den zuletzt starken Gewinnen sowie auf eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und den USA infolge der Kaukakus-Krise sowie des US-Raketenschutzschildes in Polen.
Öl der US-Sorte Light Sweet Crude legte um 5,62 Dollar oder 4,9 Prozent auf 121,18 Dollar zu. Dies ist der höchste Stand seit dem 4. August.
Banksektor, Dollar und USA-Russland-Krise
Experten verwiesen auf die anhaltenden Unsicherheiten im Banksektor, die Kursverluste des Dollars nach den zuletzt starken Gewinnen sowie auf eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und den USA infolge der Kaukakus-Krise sowie des US-Raketenschutzschildes in Polen.
Donnerstag, 21. August 2008
"Städtische" steigert Gewinn
Die Vienna Insurance Group (VIG), vormals Wiener Städtische, hat im ersten Halbjahr den Vorsteuergewinn im Konzern um rund ein Drittel gesteigert.
Er wuchs um 33,9 Prozent auf 288,34 Mio. Euro, gab die Wiener Städtische am Donnerstag bekannt. Im Gesamtjahr will die VIG den Gewinn vor Steuern (nach IFRS) nach früheren Angaben wie berichtet auf rund 540 Mio. Euro steigern (bis 2011 auf 1,05 Mrd. Euro), nach 437 Mio. Euro im Vorjahr. Das Netto-Konzernergebnis betrug 207,74 Mio. Euro, ein Zuwachs von 29,3 Prozent.
Er wuchs um 33,9 Prozent auf 288,34 Mio. Euro, gab die Wiener Städtische am Donnerstag bekannt. Im Gesamtjahr will die VIG den Gewinn vor Steuern (nach IFRS) nach früheren Angaben wie berichtet auf rund 540 Mio. Euro steigern (bis 2011 auf 1,05 Mrd. Euro), nach 437 Mio. Euro im Vorjahr. Das Netto-Konzernergebnis betrug 207,74 Mio. Euro, ein Zuwachs von 29,3 Prozent.
$ - Ralley - only short term
ch glaube nicht, dass die Rally des Dollar lange dauern wird.
Die Verbesserung der amerikanischen Leistungsbilanzdefizits zählt nicht?
Die Leistungsbilanz verbessert sich meistens in einer sich abschwächenden Wirtschaft, weil die Importe zurückgehen. Um dem Dollar wirklich zu helfen, muss es eine Steigerung der lokalen Investitionen geben - und die sehen wir nicht. Sie - und damit das Wachstum - werden gebremst durch die Schwäche der Finanzinstitute, die die Kreditvergabe deutlich eingeschränkt haben, obwohl die Zentralbank unheimlich viel Liquidität in den Markt gegeben hat.
Machen sich die Marktteilnehmer Illusionen über den Rückgang der Inflationsraten?
Ich fürchte, wir stehen erst am Anfang der inflationären Entwicklung. Sobald sich die globale Wirtschaft stabilisiert, werden die Produzenten ihre höheren Kosten weiterleiten können. Spätestens dann wird die Inflation offen ausbrechen. In diesem Umfeld werden sich Edelmetalle gut entwickeln, während der Dollar schwach bleiben wird. Nicht umsonst sind Goldmünzen inzwischen knapp geworden.
Die Verbesserung der amerikanischen Leistungsbilanzdefizits zählt nicht?
Die Leistungsbilanz verbessert sich meistens in einer sich abschwächenden Wirtschaft, weil die Importe zurückgehen. Um dem Dollar wirklich zu helfen, muss es eine Steigerung der lokalen Investitionen geben - und die sehen wir nicht. Sie - und damit das Wachstum - werden gebremst durch die Schwäche der Finanzinstitute, die die Kreditvergabe deutlich eingeschränkt haben, obwohl die Zentralbank unheimlich viel Liquidität in den Markt gegeben hat.
Machen sich die Marktteilnehmer Illusionen über den Rückgang der Inflationsraten?
Ich fürchte, wir stehen erst am Anfang der inflationären Entwicklung. Sobald sich die globale Wirtschaft stabilisiert, werden die Produzenten ihre höheren Kosten weiterleiten können. Spätestens dann wird die Inflation offen ausbrechen. In diesem Umfeld werden sich Edelmetalle gut entwickeln, während der Dollar schwach bleiben wird. Nicht umsonst sind Goldmünzen inzwischen knapp geworden.
Mittwoch, 20. August 2008
HP - große Erwartungen - mit ?
Auch wenn sich HP im abgelaufenen Quartal gut behauptet hat, muss man die weitere Entwicklung erst einmal abwarten. Mit prognostizierten Kurs-Gewinn-Verhältnissen von 12,6 für das laufende und 11,25 für das kommende Geschäftsjahr ist die Aktie indes nicht teuer, so dass die Notierung durchaus eine etwas schwächere Gewinnentwicklung vertragen kann.
Die jüngste charttechnische Entwicklung ist dagegen ambivalent. Die Erholung nach dem Angriff auf das Jahrestief im Juli brach im August wieder ab und könnte erst bei Kursen über 46 Dollar als wieder aufgenommen betrachtet werden. Bis 49,20 Dollar sind dann starke Widerstände zu überwinden, bevor die Sieben-Jahres-Höchststände vom Ende des Jahres 2007 wieder in erreichbare Nähe rücken.
Kann HP die Prognosen einhalten, wäre die Aktie aber auch bei diesen Kursen nicht überbewertet. Angesichts der eher instabilen Marktlage, den noch ungewissen Auswirkungen des EDS-Kaufs und der wenig günstigen charttechnischen Voraussetzungen ist mit einer raschen Erholung oder neuen Höchstständen eher weniger zu rechnen.
Die jüngste charttechnische Entwicklung ist dagegen ambivalent. Die Erholung nach dem Angriff auf das Jahrestief im Juli brach im August wieder ab und könnte erst bei Kursen über 46 Dollar als wieder aufgenommen betrachtet werden. Bis 49,20 Dollar sind dann starke Widerstände zu überwinden, bevor die Sieben-Jahres-Höchststände vom Ende des Jahres 2007 wieder in erreichbare Nähe rücken.
Kann HP die Prognosen einhalten, wäre die Aktie aber auch bei diesen Kursen nicht überbewertet. Angesichts der eher instabilen Marktlage, den noch ungewissen Auswirkungen des EDS-Kaufs und der wenig günstigen charttechnischen Voraussetzungen ist mit einer raschen Erholung oder neuen Höchstständen eher weniger zu rechnen.
China mit Fragezeichen
Die Aussichten für eine Renaissance der China-Aktien sind schlecht. Bei vielen Anlegern gelten diese Titel als verbrannt, so dass selbst gute Nachrichten nun kaum noch wahr genommen werden. Den Aktionären bleibt nur, sich hoffnungsvoll an chinesische Weisheit zu halten. Konfuzius sagte: „Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.“
Dienstag, 19. August 2008
Kein Ende der Finanzkrise
ie internationale Kreditkrise wird nach Einschätzung der US-Investmentbank Morgan Stanley deutlich über dieses Jahr hinaus andauern. Wahrscheinlich werde sie erst „zwischen dem nächsten Jahr und 2010“ beendet sein, sagte Konzern-Vizechef Walid Chammah dem „Handelsblatt“ vom Montag. Chammah erwartet zudem weitere Bankenzusammenbrüche infolge der Krise: „Wir werden wohl mehr Pleiten von kleinen US-Regionalbanken sehen, die sich auf das Hypothekengeschäft konzentriert haben.“
Sonntag, 17. August 2008
Fair Value
Devisenkurse bewegen sich in sehr langfristigen Trends. Regelmäßig kommt es dabei zu Übertreibungen – in die eine oder andere Richtung. Um ermessen zu können, wie stark die Über- oder Unterbewertung ist, berechnen Ökonomen einen fairen Wert, einen Kurs der den ökonomischen Fakten entspräche.
Überbewertet
Über die vergangenen Jahre errechneten Experten regelmäßig einen fairen Wert von 1,15 bis 1,20 Dollar je Euro. Vor diesem Hintergrund wäre die europäische Währung seit Jahren massiv überbewertet.
Fragliche Basis
Zuletzt stellten einige Ökonomen die Berechnung jedoch in Frage. Sie basiere rein auf Zahlen aus der Vergangenheit und berücksichtige nicht die gewachsene internationale Bedeutung des Euro. Sie gehen daher davon aus, dass der faire Wert höher liegt, bei 1,30 bis 1,40 Dollar.
Überbewertet
Über die vergangenen Jahre errechneten Experten regelmäßig einen fairen Wert von 1,15 bis 1,20 Dollar je Euro. Vor diesem Hintergrund wäre die europäische Währung seit Jahren massiv überbewertet.
Fragliche Basis
Zuletzt stellten einige Ökonomen die Berechnung jedoch in Frage. Sie basiere rein auf Zahlen aus der Vergangenheit und berücksichtige nicht die gewachsene internationale Bedeutung des Euro. Sie gehen daher davon aus, dass der faire Wert höher liegt, bei 1,30 bis 1,40 Dollar.
Donnerstag, 14. August 2008
No recession in Europe
Separately, Eurostat said that July inflation was still high but better than anticipated, posting a figure of 4 percent -- the same as June -- that it revised downward from a record high of 4.1 percent.
The rate was driven by higher prices for package holidays, housing services and transport fuel, it said.
High inflation is the euro economy's biggest problem as it eats into household spending -- the main engine of growth -- and hikes costs for companies and exporters.
Workers, facing higher prices at the gas pump and grocery store, are demanding more pay in the face of European Central Bank concerns that this would fuel an inflation spiral.
The ECB has reason to worry. Stripping out soaring fuel and food prices, underlying inflation is running worryingly high at 2.6 percent -- above the ECB's recommended guideline of just under 2 percent.
The bank in June hiked interest rates from 4 percent to 4.25 percent to try to cool inflation even though this risks slowing growth by increasing the cost of borrowing money in a tight credit market still suffering from the subprime banking crisis.
The 27-nation European Union also saw growth fall by 0.1 percent from the previous quarter, up just 1.7 percent from a year ago.
Only one EU country is now in recession: the previously fast-growing Baltic economy of Estonia. Growth was minus 0.9 percent in the second quarter and down 0.5 percent in the first.
Denmark also risks recession.
The rate was driven by higher prices for package holidays, housing services and transport fuel, it said.
High inflation is the euro economy's biggest problem as it eats into household spending -- the main engine of growth -- and hikes costs for companies and exporters.
Workers, facing higher prices at the gas pump and grocery store, are demanding more pay in the face of European Central Bank concerns that this would fuel an inflation spiral.
The ECB has reason to worry. Stripping out soaring fuel and food prices, underlying inflation is running worryingly high at 2.6 percent -- above the ECB's recommended guideline of just under 2 percent.
The bank in June hiked interest rates from 4 percent to 4.25 percent to try to cool inflation even though this risks slowing growth by increasing the cost of borrowing money in a tight credit market still suffering from the subprime banking crisis.
The 27-nation European Union also saw growth fall by 0.1 percent from the previous quarter, up just 1.7 percent from a year ago.
Only one EU country is now in recession: the previously fast-growing Baltic economy of Estonia. Growth was minus 0.9 percent in the second quarter and down 0.5 percent in the first.
Denmark also risks recession.
Abwärtsrikiken
Insgesamt überwiegen die Abwärtsrisiken", hieß es im letzten EZB-Monatsbericht. Zu schaffen macht Verbrauchern und Unternehmen gleichermaßen die hohe Teuerungsrate, die im Juli in der Euro-Zone bei 4,0 Prozent und damit auf Rekordniveau lag.
Trübe Stimmung in Deutschland
Besonders eingetrübt hatte sich die Stimmung in den letzten Monaten in Deutschland, wo die aktuellen BIP-Zahlen dem Pessimismus recht geben.
Zum Angstszenario einer Rezession (ein Schrumpfen des BIP in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen, Anm.) sollte es allerdings nicht kommen, zeigte sich am Donnerstag zumindest der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, überzeugt. "Es geht wieder bergauf, wir kommen nicht in eine Rezession", so Zimmermann. "Wir haben jetzt eine Art Zwischenhalt."
Trübe Stimmung in Deutschland
Besonders eingetrübt hatte sich die Stimmung in den letzten Monaten in Deutschland, wo die aktuellen BIP-Zahlen dem Pessimismus recht geben.
Zum Angstszenario einer Rezession (ein Schrumpfen des BIP in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen, Anm.) sollte es allerdings nicht kommen, zeigte sich am Donnerstag zumindest der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, überzeugt. "Es geht wieder bergauf, wir kommen nicht in eine Rezession", so Zimmermann. "Wir haben jetzt eine Art Zwischenhalt."
Status - 14. Aug. 2008
Auch der wieder nachgebende Ölpreis sorgt für gute Stimmung. Anleger zeigen sich aufgrund überraschend schlechter Konjunkturdaten dennoch weiter vorsichtig. Eine Rekord-Inflationsrate sowie eine unerwartet hohe Zahl von Arbeitslosmeldungen ließen Befürchtungen vor schwachen Unternehmenszahlen in der Zukunft aufkommen.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte steigt bis zum New Yorker Mittagshandel um 0,8 Prozent auf 11.624 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500-Index gewinnt 0,5 Prozent auf 1291 Zähler. Der Technologie-Index Nasdaq legt um 0,8 Prozent auf 2447 Punkte zu.
Von der Konjunkturflaute profitierte der Einzelhandelsriese Wal-Mart, der seinen Nettogewinn im vergangenen Quartal um 17 Prozent steigern konnte: Klamme Kassen treiben immer mehr amerikanischen Bürger in seine vergleichsweise preiswerten Geschäfte. Die Wal-Mart-Aktie steigt um knapp 0,2 Prozent. Eine vorsichtige Prognose für das laufende Quartal trübte die Nachricht vom Quartalsgewinn.
Raus aus den Finanzwerten, rein in die Finanzwerte
Finanzwerte sind nach ihren Verlusten vom Wochenbeginn wieder gefragt. Vor allem Citigroup und Bank of America verzeichnen Kursgewinne. Die Papiere von Citigroup verteuern sich um 2,1 Prozent, die der Bank of America um rund 3,9 Prozent.
Händler warten aber gespannt auf Nachrichten von Lehman Brothers. Die Investmentbank könnte nach Analystenmeinung im dritten Quartal einen Verlust einfahren. Auch von Merrill Lynch befürchteten Händler schlechte Neuigkeiten: Die größte amerikanische Investmentbank könnte erstmals seit 37 Jahren eine Dividendenkürzung bekanntgeben. Auch Technologietitel sind gefragt. Die Papiere von Research in Motion legen rund 2,4 Prozent zu.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte steigt bis zum New Yorker Mittagshandel um 0,8 Prozent auf 11.624 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500-Index gewinnt 0,5 Prozent auf 1291 Zähler. Der Technologie-Index Nasdaq legt um 0,8 Prozent auf 2447 Punkte zu.
Von der Konjunkturflaute profitierte der Einzelhandelsriese Wal-Mart, der seinen Nettogewinn im vergangenen Quartal um 17 Prozent steigern konnte: Klamme Kassen treiben immer mehr amerikanischen Bürger in seine vergleichsweise preiswerten Geschäfte. Die Wal-Mart-Aktie steigt um knapp 0,2 Prozent. Eine vorsichtige Prognose für das laufende Quartal trübte die Nachricht vom Quartalsgewinn.
Raus aus den Finanzwerten, rein in die Finanzwerte
Finanzwerte sind nach ihren Verlusten vom Wochenbeginn wieder gefragt. Vor allem Citigroup und Bank of America verzeichnen Kursgewinne. Die Papiere von Citigroup verteuern sich um 2,1 Prozent, die der Bank of America um rund 3,9 Prozent.
Händler warten aber gespannt auf Nachrichten von Lehman Brothers. Die Investmentbank könnte nach Analystenmeinung im dritten Quartal einen Verlust einfahren. Auch von Merrill Lynch befürchteten Händler schlechte Neuigkeiten: Die größte amerikanische Investmentbank könnte erstmals seit 37 Jahren eine Dividendenkürzung bekanntgeben. Auch Technologietitel sind gefragt. Die Papiere von Research in Motion legen rund 2,4 Prozent zu.
Dienstag, 12. August 2008
Abschwung ?
Auch wenn es sich alle wünschen: Es ist klar, dass die Krise nicht an der Weltkonjunktur vorübergeht. Auch nicht an der deutschen. Der fallende Ölpreis ist das erste Zeichen, dass die Wirtschaft bereits lahmt. In der Folge werden auch die Unternehmensgewinne schrumpfen. Zudem glauben viele, dass der Rückgang bei den Rohstoffpreisen nur eine kurze Korrektur ist. Auf Dauer werden Öl und Energie immer teurer. Das belastet die Wirtschaft dann weiter. Kai Carstensen, Leiter der Konjunkturabteilung des Wirtschaftsforschungsinstituts Ifo, drückt es bewusst nicht mit der Greenspan-Dramatik aus, prognostiziert aber: „Deutschland steht ein größerer Abschwung bevor.“ Die Auslandsaufträge brechen bereits weg.
Dass die Börsen trotzdem so ruhig bleiben, macht Experten daher eher nachdenklich: „Wenn das, was die Leute machen, und die Fundamentaldaten nicht zusammenpassen, dann läuft da etwas schief“, befürchtet Kapitalmarktanalyst Goldberg, „an der These der Jahrhundertkrise ist schon was dran. Aber noch überlagert die Psychologie viele Fakten.“ Fundamentalanalyst Mattern kann das sogar in Zahlen ausdrücken: Er hat aus vielen Indikatoren einen „Panikindex“ errechnet und ermittelt: Immer wenn an der Börse die Gelassenheit groß war, folgte bald ein heftiger Kurssturz. Was heute schon billig ist, könnte also morgen noch viel billiger sein.
Dass die Börsen trotzdem so ruhig bleiben, macht Experten daher eher nachdenklich: „Wenn das, was die Leute machen, und die Fundamentaldaten nicht zusammenpassen, dann läuft da etwas schief“, befürchtet Kapitalmarktanalyst Goldberg, „an der These der Jahrhundertkrise ist schon was dran. Aber noch überlagert die Psychologie viele Fakten.“ Fundamentalanalyst Mattern kann das sogar in Zahlen ausdrücken: Er hat aus vielen Indikatoren einen „Panikindex“ errechnet und ermittelt: Immer wenn an der Börse die Gelassenheit groß war, folgte bald ein heftiger Kurssturz. Was heute schon billig ist, könnte also morgen noch viel billiger sein.
Montag, 11. August 2008
Weak US-centered Funds
Das spricht nicht unbedingt für die Chancen von Aktienfonds, die in dem Land anlegen. Allzumal es vor allem die Währungsseite ist, die den Investmentvehikel in der Vergangenheit Kummer machte. Von 307 Fonds schlossen lediglich 38 in Fondswährung über fünf Jahre mit einem Minus ab. In Euro war es fast die Hälfte. Über ein Jahr konnten gar nur rund fünf Prozent in Fondswährung und drei Prozent in Euro ein Plus verbuchen.
Konstant zu den Besten gehörten die Fonds der irischen Tochter der amerikanischen Fondsgesellschaft Janus (Isin IE0009531827), zu deren größten Positionen zuletzt das Biotech-Unternehmen Gilead, aber auch der Düngemittel-Hersteller Potash Corporation of Sasketchewan gehörte.
Konstant zu den Besten gehörten die Fonds der irischen Tochter der amerikanischen Fondsgesellschaft Janus (Isin IE0009531827), zu deren größten Positionen zuletzt das Biotech-Unternehmen Gilead, aber auch der Düngemittel-Hersteller Potash Corporation of Sasketchewan gehörte.
Samstag, 9. August 2008
Artner - Erste B. Prognose YE
Wir bleiben damit eindeutig bei unseren Topempfehlungen aus dem Banken- und Versicherungsbereich (Raiffeisen Int., Vienna Insurance Group). Wir glauben, dass diese Werte nicht mehr lange so günstig wie jetzt zu haben sein werden und raten hier jetzt nochmals zum (Zu-)Kauf, falls man noch nicht oder nicht ausreichend investiert ist. Diese Werte - zusammen mit den defensiven Werten wie Österr. Post
und EVN oder auch einer OMV-Aktie - sollten den ATX gegen Jahresende in Richtung unseres ATX-Kursziels von 4.250 Punkten tragen.
und EVN oder auch einer OMV-Aktie - sollten den ATX gegen Jahresende in Richtung unseres ATX-Kursziels von 4.250 Punkten tragen.
Freitag, 8. August 2008
Speculating on "Green"
There are a growing number of exchange-traded funds (ETFs) that track various alternative energy indices. This means that rather than risking your money on one particular technology, you can hedge your bets on the performance of the entire index, making you less vulnerable to sudden shifts in the market.
When it comes to specific stocks, Nasdeo sees opportunities in the solar, biodiesel and wind sectors. He also sees cellulosic ethanol as a strong technology for the future. "The information we're getting in now is that if the markets correct themselves we may see some selling off of cellulosic ethanol IPOs (initial public offerings) mid to late next year, which would obviously bring the spotlight back to the biofuel market, and that's a positive," Nasdeo told CNN.
Wind energy has attracted the most investment in recent years and has proved reasonably resilient to the credit crunch.
Solar energy has been the victim of its own success, growing at an annual rate of 254% between 2004 and 2008 according to NEF, creating a mini bubble that was bound to burst.
Solar shares fell some 32% on the NEX in the first quarter of the year and have suffered again in recent weeks, a drop that Prideaux blames on proposals in Germany and Spain to cut generous feed-in tariffs that oblige utilities to buy renewable electricity at above market prices.
However, Prideaux added that "dramatic growth in the solar market is expected in Italy, France and Greece. Also, high profile acquisitions within the solar power value chain by large non-solar buyers -- Germany's Bosch and France's Schneider Electric are key examples -- have bolstered sentiment in [solar] shares."
Solar subsidies in the U.S. are also in doubt. A bipartisan group of 10 senators is currently pushing a compromise deal to renew the U.S. Investment Tax Credit. This would continue a subsidy to renewable energy that currently allows investors in solar projects to claim 30% off their investment tax bill.
The issue, which could be crucial to the development of the solar sector in the U.S., may not be resolved until there is a new administration in the White House.
When it comes to specific stocks, Nasdeo sees opportunities in the solar, biodiesel and wind sectors. He also sees cellulosic ethanol as a strong technology for the future. "The information we're getting in now is that if the markets correct themselves we may see some selling off of cellulosic ethanol IPOs (initial public offerings) mid to late next year, which would obviously bring the spotlight back to the biofuel market, and that's a positive," Nasdeo told CNN.
Wind energy has attracted the most investment in recent years and has proved reasonably resilient to the credit crunch.
Solar energy has been the victim of its own success, growing at an annual rate of 254% between 2004 and 2008 according to NEF, creating a mini bubble that was bound to burst.
Solar shares fell some 32% on the NEX in the first quarter of the year and have suffered again in recent weeks, a drop that Prideaux blames on proposals in Germany and Spain to cut generous feed-in tariffs that oblige utilities to buy renewable electricity at above market prices.
However, Prideaux added that "dramatic growth in the solar market is expected in Italy, France and Greece. Also, high profile acquisitions within the solar power value chain by large non-solar buyers -- Germany's Bosch and France's Schneider Electric are key examples -- have bolstered sentiment in [solar] shares."
Solar subsidies in the U.S. are also in doubt. A bipartisan group of 10 senators is currently pushing a compromise deal to renew the U.S. Investment Tax Credit. This would continue a subsidy to renewable energy that currently allows investors in solar projects to claim 30% off their investment tax bill.
The issue, which could be crucial to the development of the solar sector in the U.S., may not be resolved until there is a new administration in the White House.
Oil tumbles, who wins ?
Companies whose profits are directly impacted by fuel prices led the charge, including truckers, railroads and airlines. The Dow Jones Transportation (DJTA) average gained 4%.
But gains were broad based, with all 30 of the Dow's components rising, including McDonald's (MCD, Fortune 500). The fast-food company said Friday that same-store sales jumped 8% worldwide. (Full story.)
Other big gainers included Boeing (BA, Fortune 500), Citigroup (C, Fortune 500), DuPont (DD, Fortune 500) and Home Depot (HD, Fortune 500).
Home Depot was among many consumer names rallying on hopes that less money spent on fuel will mean more money spent on other things. Lowe's (LOW, Fortune 500) and Best Buy (BBY, Fortune 500) rose, too.
Market breadth was positive. On the New York Stock Exchange, winners topped losers 3 to 1 on volume of 1.25 billion shares. On the Nasdaq, advancers topped decliners by more than 2 to 1 on volume of 2.23 billion shares.
But gains were broad based, with all 30 of the Dow's components rising, including McDonald's (MCD, Fortune 500). The fast-food company said Friday that same-store sales jumped 8% worldwide. (Full story.)
Other big gainers included Boeing (BA, Fortune 500), Citigroup (C, Fortune 500), DuPont (DD, Fortune 500) and Home Depot (HD, Fortune 500).
Home Depot was among many consumer names rallying on hopes that less money spent on fuel will mean more money spent on other things. Lowe's (LOW, Fortune 500) and Best Buy (BBY, Fortune 500) rose, too.
Market breadth was positive. On the New York Stock Exchange, winners topped losers 3 to 1 on volume of 1.25 billion shares. On the Nasdaq, advancers topped decliners by more than 2 to 1 on volume of 2.23 billion shares.
DWS invest PLUS LC
Direkt auf der Demarkationslinie unserer Rangliste liegen die „BRIC“-Fonds, deren Länderauswahl Brasilien, Russland, Indien und China umfasst. Während die beiden zuerst genannten Aktienmärkte eher auf der Gewinnerseite stehen, fallen die beiden asiatischen Schwellenmärkte hingegen ab.
Kein Wunder also, dass von den BRIC-Aktienfonds diejenigen am erfolgreichsten sind, die besonders viele russische und brasilianische Titel im Portfolio haben. „Wir haben schon seit einigen Monaten ein Übergewicht in Brasilien, und dort vor allem in Rohstoffwerten“, sagt Thomas Gerhardt, der für den globalen Schwellenländerfonds DWS Ínvest Plus LC verantwortlich ist. Mit weiteren Investitionen in chinesische und indische Titel wolle er zunächst einmal warten.
Kein Wunder also, dass von den BRIC-Aktienfonds diejenigen am erfolgreichsten sind, die besonders viele russische und brasilianische Titel im Portfolio haben. „Wir haben schon seit einigen Monaten ein Übergewicht in Brasilien, und dort vor allem in Rohstoffwerten“, sagt Thomas Gerhardt, der für den globalen Schwellenländerfonds DWS Ínvest Plus LC verantwortlich ist. Mit weiteren Investitionen in chinesische und indische Titel wolle er zunächst einmal warten.
Now stocks ?
In den USA ist die Aktion mit den Steuerschecks ausgelaufen. Der Konsum erhält keine weiteren Impulse. Die Immobilien- und die Finanzkrise halten aber an. Einige Banken beginnen, die Konsumentenkredite zu kürzen. Die einzige stabile Wachstumsstütze ist der Außenbeitrag, also die wachsenden Exporte und die rückläufigen Importe. Ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in einem oder mehreren der folgen Quartale ist nicht mehr ausgeschlossen.
- In Japan spricht man schon offiziell von Rezession. Das Wachstum soll in den nächsten drei Quartalen nur noch 0,1% betragen (was schnell auch in ein Minus umschlagen kann). Die Regierung legt ein Konjunkturprogramm mit höheren Ausgaben auf.
- In China mehren sich die Zeichen für eine weitere Abschwächung nach den olympischen Spielen. Das langsamere Wachstum des zweiten Quartals (immer noch 10,1%) liegt an nachlassenden Exporten. Hinzu kommt die Inflation (7,1%), die auch dort an der Kaufkraft zehrt.
Das sieht nicht nach einem Ende des Aufschwungs aus. Das ist ein Abschwung. Die schwachen Entwicklungen in den einzelnen Regionen der Welt schaukeln sich gegenseitig hoch. Jeder importiert die Probleme des anderen. Die Volumina des internationalen Frachtverkehrs – erfahrungsgemäß ein verlässlicher Indikator für die weitere Konjunktur – gehen zurück. Die Industrieländer haben schon weniger für das Weihnachtsgeschäft geordert.
Was noch mehr beunruhigt ist die Tatsache, dass zurzeit keine verlässlichen Gegenkräfte gegen eine Fortsetzung des Abschwungs erkennbar sind. Alle hoffen auf den Export. Es geht aber schon rein logisch nicht, dass alle mehr exportieren, wenn nicht irgendjemanden auch mehr einführt. Hoffnungen werden auch auf die Rohstoffpreise gesetzt. Sie haben sich in den letzten Wochen deutlich verringert. Das stärkt die Kaufkraft der Verbraucher und entlastet die Unternehmen. Andererseits geben die Konsumenten das an der Tankstelle gesparte Geld nicht so schnell für anderes aus, wenn sie generell verunsichert sind. Zudem führen niedrigere Ölpreise auch dazu, dass die Rohstoffexporteure weniger im Ausland kaufen. Das fehlt dann bei den Ausfuhren.
Positiv kann sich der Lagerzyklus auswirken. Hilfreich ist auch, dass die Unternehmen aus Wettbewerbsgründen weiter investieren müssen, unter anderem in den Ausbau der Computernetze für immer größere Datenmengen. Auch von der Fiskalpolitik werden über die so genannten automatischen Stabilisatoren Entlastungen ausgehen (rückläufige Steuereinnahmen bei tendenziell steigenden Ausgaben). Wenn die Wirtschaft noch weiter abstürzt, wird es auch neue Konjunkturprogramme geben. (In Deutschland sind im nächsten Jahr Wahlen.) Von den Zentralbanken ist dagegen angesichts der nach wie vor hohen Inflation keine schnelle Entlastung zu erwarten. Die Federal Reserve hat nach ihrer Zinssitzung von dieser Woche deutlich gemacht, dass sie nicht an weitere Lockerungen denkt. Richard Fisher von der Federal Reserve in Dallas hat sogar für eine Zinserhöhung gestimmt. Südkorea hat diese Woche die Zinsen erhöht.
Es gibt also Gegenkräfte, die einen Abschwung aufhalten oder zumindest bremsen können. So richtig überzeugend und stark sind sie aber nicht. Immerhin hält die Immobilienkrise hält. Die Banken leiden nach wie vor unter hohen Abschreibungen. Die Ölpreise sind auch bei dem jetzigen Niveau noch hoch (zu Jahresbeginn lagen sie bei 100 Dollar je Barrel). Der Dollar ist gemessen an den Fundamentalfaktoren zu schwach. Die Unsicherheit bei Verbrauchern und Unternehmen ist groß und wird noch steigen, wenn die Arbeitslosigkeit zunimmt.
Das ist beunruhigend. Ob es – wie der frühere US-Notenbankpräsident Alan Greenspan dieser Tag e schrieb – eine „Jahrhundert-Krise“ wird, kann man heute noch nicht sagen. Ich persönlich glaube es nicht. Nach einer solchen Häufung von schlechten Meldungen (vor allem in der nachrichtenarmen Sommerzeit) wird es auch wieder bessere geben. Eine Rezession auch in Staaten Europas schließe ich aber nicht mehr aus.
Für den Anleger: Das sind keine guten Nachrichten für die Unternehmensgewinne und damit auch nicht für den Aktienmarkt. Andererseits wird sich die schlechtere Konjunktur positiv auf Inflation auswirken und die Zinsen drücken. Das hilft. Zudem sind die Aktienkurse bei einer Reihe von Unternehmen inzwischen so attraktiv, dass internationale Investoren wieder ans Kaufen denken (und betroffene Übernahmekandidaten an mögliche Abwehrstrategien).
- In Japan spricht man schon offiziell von Rezession. Das Wachstum soll in den nächsten drei Quartalen nur noch 0,1% betragen (was schnell auch in ein Minus umschlagen kann). Die Regierung legt ein Konjunkturprogramm mit höheren Ausgaben auf.
- In China mehren sich die Zeichen für eine weitere Abschwächung nach den olympischen Spielen. Das langsamere Wachstum des zweiten Quartals (immer noch 10,1%) liegt an nachlassenden Exporten. Hinzu kommt die Inflation (7,1%), die auch dort an der Kaufkraft zehrt.
Das sieht nicht nach einem Ende des Aufschwungs aus. Das ist ein Abschwung. Die schwachen Entwicklungen in den einzelnen Regionen der Welt schaukeln sich gegenseitig hoch. Jeder importiert die Probleme des anderen. Die Volumina des internationalen Frachtverkehrs – erfahrungsgemäß ein verlässlicher Indikator für die weitere Konjunktur – gehen zurück. Die Industrieländer haben schon weniger für das Weihnachtsgeschäft geordert.
Was noch mehr beunruhigt ist die Tatsache, dass zurzeit keine verlässlichen Gegenkräfte gegen eine Fortsetzung des Abschwungs erkennbar sind. Alle hoffen auf den Export. Es geht aber schon rein logisch nicht, dass alle mehr exportieren, wenn nicht irgendjemanden auch mehr einführt. Hoffnungen werden auch auf die Rohstoffpreise gesetzt. Sie haben sich in den letzten Wochen deutlich verringert. Das stärkt die Kaufkraft der Verbraucher und entlastet die Unternehmen. Andererseits geben die Konsumenten das an der Tankstelle gesparte Geld nicht so schnell für anderes aus, wenn sie generell verunsichert sind. Zudem führen niedrigere Ölpreise auch dazu, dass die Rohstoffexporteure weniger im Ausland kaufen. Das fehlt dann bei den Ausfuhren.
Positiv kann sich der Lagerzyklus auswirken. Hilfreich ist auch, dass die Unternehmen aus Wettbewerbsgründen weiter investieren müssen, unter anderem in den Ausbau der Computernetze für immer größere Datenmengen. Auch von der Fiskalpolitik werden über die so genannten automatischen Stabilisatoren Entlastungen ausgehen (rückläufige Steuereinnahmen bei tendenziell steigenden Ausgaben). Wenn die Wirtschaft noch weiter abstürzt, wird es auch neue Konjunkturprogramme geben. (In Deutschland sind im nächsten Jahr Wahlen.) Von den Zentralbanken ist dagegen angesichts der nach wie vor hohen Inflation keine schnelle Entlastung zu erwarten. Die Federal Reserve hat nach ihrer Zinssitzung von dieser Woche deutlich gemacht, dass sie nicht an weitere Lockerungen denkt. Richard Fisher von der Federal Reserve in Dallas hat sogar für eine Zinserhöhung gestimmt. Südkorea hat diese Woche die Zinsen erhöht.
Es gibt also Gegenkräfte, die einen Abschwung aufhalten oder zumindest bremsen können. So richtig überzeugend und stark sind sie aber nicht. Immerhin hält die Immobilienkrise hält. Die Banken leiden nach wie vor unter hohen Abschreibungen. Die Ölpreise sind auch bei dem jetzigen Niveau noch hoch (zu Jahresbeginn lagen sie bei 100 Dollar je Barrel). Der Dollar ist gemessen an den Fundamentalfaktoren zu schwach. Die Unsicherheit bei Verbrauchern und Unternehmen ist groß und wird noch steigen, wenn die Arbeitslosigkeit zunimmt.
Das ist beunruhigend. Ob es – wie der frühere US-Notenbankpräsident Alan Greenspan dieser Tag e schrieb – eine „Jahrhundert-Krise“ wird, kann man heute noch nicht sagen. Ich persönlich glaube es nicht. Nach einer solchen Häufung von schlechten Meldungen (vor allem in der nachrichtenarmen Sommerzeit) wird es auch wieder bessere geben. Eine Rezession auch in Staaten Europas schließe ich aber nicht mehr aus.
Für den Anleger: Das sind keine guten Nachrichten für die Unternehmensgewinne und damit auch nicht für den Aktienmarkt. Andererseits wird sich die schlechtere Konjunktur positiv auf Inflation auswirken und die Zinsen drücken. Das hilft. Zudem sind die Aktienkurse bei einer Reihe von Unternehmen inzwischen so attraktiv, dass internationale Investoren wieder ans Kaufen denken (und betroffene Übernahmekandidaten an mögliche Abwehrstrategien).
Oil Price Cycles
Allerdings hat es in dem seit dem Jahr 2002 dauernden Preisaufschwung auf dem Ölmarkt immer wieder Korrekturen gegeben. So betrug die Preiskorrektur im Jahr 2003 angesichts des Irak-Krieges 33,5 Prozent, die Korrektur im Herbst 2004 belief sich auf 29,7 Prozent, Hurrikan Katrina löste eine Korrektur um 20,9 Prozent aus, und Israels Militärschlag gegen den Libanon im Jahr 2006 versetzte dem Ölpreis einen Dämpfer von 28,7 Prozent.
Demgegenüber ist die derzeitige Korrektur also moderat und kurz, denn sie dauert erst seit 25 Tagen an. Die früheren Preiskorrekturen haben 50 bis 80 Tage in Anspruch genommen. Die jetzige Korrektur könnte sich also noch etwas fortsetzen. Da die Nachfrage der OECD-Länder aber nur 56 Prozent der globalen Ölnachfrage ausmacht, müsste das Nachfragewachstum der Schwellenländer praktisch kollabieren, um die Nachfrage deutlich und damit den Ölpreis nachhaltig zu dämpfen.
Demgegenüber ist die derzeitige Korrektur also moderat und kurz, denn sie dauert erst seit 25 Tagen an. Die früheren Preiskorrekturen haben 50 bis 80 Tage in Anspruch genommen. Die jetzige Korrektur könnte sich also noch etwas fortsetzen. Da die Nachfrage der OECD-Länder aber nur 56 Prozent der globalen Ölnachfrage ausmacht, müsste das Nachfragewachstum der Schwellenländer praktisch kollabieren, um die Nachfrage deutlich und damit den Ölpreis nachhaltig zu dämpfen.
Stieglitz on Neoliberalism
Schwer zu erkennen sind jedoch derartige Vorteile im Hinblick auf die massive Fehlallokation von Ressourcen im Immobilienbereich. Millionen von US-Familien hat die Hypothekenkrise dazu gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Mancherorts ist die Regierung eingesprungen, anderswo greift die Plage weiter um sich. Natürlich nutzte die Immobilienblase kurzfristig manchen Amerikanern, die für eine Weile das Leben in einem größeren Heim genossen, als sie es sich sonst hätten leisten können. Aber zu welchem Preis. Millionen verlieren mit ihren Häusern zugleich ihre Lebensersparnisse. Und die Zwangsversteigerungen haben zu einer weltweiten Abschwung geführt. Über die weiteren Aussichten herrscht zunehmend Einigkeit: Dieser Abschwung wird anhalten und er wird weite Kreise ziehen.
Ebenso wenig haben uns die Märkte auf rasant steigende Öl- und Lebensmittelpreise vorbereitet. Natürlich ist keiner dieser Sektoren ein Beispiel für freie Marktwirtschaft, aber genau das ist Teil des Problems: Die Rhetorik vom freien Markt wird selektiv angewandt - hervorgehoben, wenn sie speziellen Interessen dient, und verworfen, wenn dies nicht der Fall ist.
Die Mischung aus rhetorischem Einsatz für freie Märkte bei gleichzeitigen staatlichen Interventionen hat sich besonders für die Entwicklungsländer negativ ausgewirkt. Ihnen legte man nahe, Interventionen im Bereich Landwirtschaft zu unterlassen. Dadurch wurden die Bauern dieser Länder der verheerenden Konkurrenz der USA und Europas ausgesetzt. Sie wären in der Lage gewesen, im Wettbewerb mit amerikanischen und europäischen Landwirten zu bestehen - aber nicht im Wettbewerb mit den Subventionen in den USA und der EU. So verwundert es nicht, dass die Agrarinvestitionen in den Entwicklungsländern zurückgingen und sich die Nahrungsmittellücke vergrößerte.
Ebenso wenig haben uns die Märkte auf rasant steigende Öl- und Lebensmittelpreise vorbereitet. Natürlich ist keiner dieser Sektoren ein Beispiel für freie Marktwirtschaft, aber genau das ist Teil des Problems: Die Rhetorik vom freien Markt wird selektiv angewandt - hervorgehoben, wenn sie speziellen Interessen dient, und verworfen, wenn dies nicht der Fall ist.
Die Mischung aus rhetorischem Einsatz für freie Märkte bei gleichzeitigen staatlichen Interventionen hat sich besonders für die Entwicklungsländer negativ ausgewirkt. Ihnen legte man nahe, Interventionen im Bereich Landwirtschaft zu unterlassen. Dadurch wurden die Bauern dieser Länder der verheerenden Konkurrenz der USA und Europas ausgesetzt. Sie wären in der Lage gewesen, im Wettbewerb mit amerikanischen und europäischen Landwirten zu bestehen - aber nicht im Wettbewerb mit den Subventionen in den USA und der EU. So verwundert es nicht, dass die Agrarinvestitionen in den Entwicklungsländern zurückgingen und sich die Nahrungsmittellücke vergrößerte.
Donnerstag, 7. August 2008
Rohstoffe , Öl 2009
Die Deutsche Bank erwartet deshalb, dass WTI-Öl Anfang 2009 nur noch rund 100 Dollar je Barrel kosten wird. Die Deka-Bank stellt eine ähnliche Prognose. Ihre Fachleute stellen heraus, dass die Spekulanten Mitte Juli ihre Strategie geändert hätten: In der Woche zum 22. Juli hätten sie erstmals seit Februar mehrheitlich nicht auf einen steigenden, sondern auf einen fallenden Ölpreis gesetzt. Ähnlich ist die Stimmung auch an einigen Märkten für Metalle umgeschlagen. So ist Aluminium seit Mitte Juli um 13 Prozent billiger geworden, Nickel seit Beginn des Halbjahres um 20 Prozent.
WAs ist noch solide ?
Wirtschaft
Deutsche Rohstahlproduktion im Juli deutlich gefallen
Die deutschen Hüttenwerke haben im Juli 2,37 Millionen t Roheisen und 3,77 Millionen t Rohstahl erzeugt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) vom Donnerstag wurden damit 10,2 Prozent weniger Roheisen und 5,7 Prozent weniger Rohstahl
produziert als im Vorjahresmonat. In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres wurden somit 17,65 Millionen t Roheisen und 28,18 Millionen t Rohstahl hergestellt. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Minus von 2,5 Prozent bei der Roheisenproduktion und einem Rückgang von 1,3 Prozent bei der Rohstahlproduktion.
Im früheren Bundesgebiet sank die Produktion von Rohstahl im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,8 Prozent auf 3,14 Millionen t. In den ersten sieben Monaten nahm sie um 2,3 Prozent auf 23,80 Millionen t ab. In den Neuen Bundesländern und Berlin erhöhte sich die Erzeugung von Rohstahl im Juli verglichen mit dem Vorjahresmonat hingegen um 13,9 Prozent auf 0,63 Millionen t. Von Januar bis Juli lag sie mit 4,38 Millionen t um 4,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. (Dow Jones)
Maschinenbau sieht keinen Grund für Konjunktur-Pessimismus
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbaus (VDMA) sieht trotz der im Juni erneut rückläufigen Auftragseingänge der deutschen Industrie keinen Grund für Pessimismus. „Strukturell stehen der deutsche Maschinenbau und weite Teile der Industrie gut da“, sagte der Chefvolkswirt des Verbandes, Ralph Wiechers, dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Nach bis zu fünf Jahren Wachstum sei die sich abzeichnende Abschwächung vor allem zyklisch begründet, wobei dieser Trend durch die Finanzmarktkrise forciert werde. Der VDMA rechnet im gesamten Jahr damit, dass die Produktion im Maschinenbau trotz der nachlassenden Dynamik um fünf Prozent auf einen Rekordwert steigen wird.
„2009 wird das entscheidende Jahr, dann werden wir sehen, wie krisenfest die hiesigen Unternehmen wirklich sind“, sagte der VDMA-Chefvolkswirt an. Er sei zuversichtlich, dass die deutschen Maschinenbauunternehmen die Belastungen wie eine sich abschwächende Weltkonjunktur, zunehmende Inflation, den schwachen Dollar und die Finanzmarktkrise souverän meistern. Die guten zurückliegenden Jahre hätten die Unternehmen nicht dazu veranlasst, unvorsichtig und allzu euphorisch zu agieren. „Sie haben die aufgebauten Kapazitäten solide finanziert und weiterhin viel Wert auf flexible Strukturen gelegt, indem sie beispielsweise Leiharbeiter einstellten. Das hilft ihnen jetzt, wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagte Wiechers.
Deutsche Rohstahlproduktion im Juli deutlich gefallen
Die deutschen Hüttenwerke haben im Juli 2,37 Millionen t Roheisen und 3,77 Millionen t Rohstahl erzeugt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) vom Donnerstag wurden damit 10,2 Prozent weniger Roheisen und 5,7 Prozent weniger Rohstahl
produziert als im Vorjahresmonat. In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres wurden somit 17,65 Millionen t Roheisen und 28,18 Millionen t Rohstahl hergestellt. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Minus von 2,5 Prozent bei der Roheisenproduktion und einem Rückgang von 1,3 Prozent bei der Rohstahlproduktion.
Im früheren Bundesgebiet sank die Produktion von Rohstahl im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,8 Prozent auf 3,14 Millionen t. In den ersten sieben Monaten nahm sie um 2,3 Prozent auf 23,80 Millionen t ab. In den Neuen Bundesländern und Berlin erhöhte sich die Erzeugung von Rohstahl im Juli verglichen mit dem Vorjahresmonat hingegen um 13,9 Prozent auf 0,63 Millionen t. Von Januar bis Juli lag sie mit 4,38 Millionen t um 4,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. (Dow Jones)
Maschinenbau sieht keinen Grund für Konjunktur-Pessimismus
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbaus (VDMA) sieht trotz der im Juni erneut rückläufigen Auftragseingänge der deutschen Industrie keinen Grund für Pessimismus. „Strukturell stehen der deutsche Maschinenbau und weite Teile der Industrie gut da“, sagte der Chefvolkswirt des Verbandes, Ralph Wiechers, dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Nach bis zu fünf Jahren Wachstum sei die sich abzeichnende Abschwächung vor allem zyklisch begründet, wobei dieser Trend durch die Finanzmarktkrise forciert werde. Der VDMA rechnet im gesamten Jahr damit, dass die Produktion im Maschinenbau trotz der nachlassenden Dynamik um fünf Prozent auf einen Rekordwert steigen wird.
„2009 wird das entscheidende Jahr, dann werden wir sehen, wie krisenfest die hiesigen Unternehmen wirklich sind“, sagte der VDMA-Chefvolkswirt an. Er sei zuversichtlich, dass die deutschen Maschinenbauunternehmen die Belastungen wie eine sich abschwächende Weltkonjunktur, zunehmende Inflation, den schwachen Dollar und die Finanzmarktkrise souverän meistern. Die guten zurückliegenden Jahre hätten die Unternehmen nicht dazu veranlasst, unvorsichtig und allzu euphorisch zu agieren. „Sie haben die aufgebauten Kapazitäten solide finanziert und weiterhin viel Wert auf flexible Strukturen gelegt, indem sie beispielsweise Leiharbeiter einstellten. Das hilft ihnen jetzt, wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagte Wiechers.
Montag, 4. August 2008
Facotr influencing Oil Risk
Jüngst wieder aufgeflammte politische Risiken und mögliche Produktionsstörungen
wegen Wirbelstürmen im Golf von Mexiko erhöhen nach Einschätzung der Commerzbank
aktuell den Risikoaufschlag bei Rohöl. So sei insbesondere im Konflikt um das
iranische Atomprogramm eine weitere Verschärfung nicht auszuschließen. Am
Wochenende war die Frist ausgelaufen, innerhalb derer sich der Iran zu seinem
vom Westen kritisierten Atomprogramm äußern sollte. Das Risiko eines
israelischen Militärschlags gegen iranische Atomeinrichtungen sei mit dem
Stillhalten Irans gewachsen, heißt es bei der Commerzbank.
wegen Wirbelstürmen im Golf von Mexiko erhöhen nach Einschätzung der Commerzbank
aktuell den Risikoaufschlag bei Rohöl. So sei insbesondere im Konflikt um das
iranische Atomprogramm eine weitere Verschärfung nicht auszuschließen. Am
Wochenende war die Frist ausgelaufen, innerhalb derer sich der Iran zu seinem
vom Westen kritisierten Atomprogramm äußern sollte. Das Risiko eines
israelischen Militärschlags gegen iranische Atomeinrichtungen sei mit dem
Stillhalten Irans gewachsen, heißt es bei der Commerzbank.
Samstag, 2. August 2008
Ehrhardt on "Taggeld"
Ehrhardt: Ich rate nicht generell von Aktien ab. Auch in der Baisse wird es immer wieder Phasen geben, in denen es aufwärts geht. Nehmen Sie Deutschland: Von März bis Mai kletterte der Dax um mehr als 1000 Punkte, bevor es steil bergab ging. Mit den richtigen Titeln sind auch weiterhin Gewinne möglich. Ich erwarte, dass der Dax bis zum Jahresende nur moderat verliert, etwa fünf Prozent. Zwischendrin geht es munter auf und ab. Es droht ein heißer Herbst.
FOCUS Online: Der richtige Einstiegszeitpunkt ist ein Problem, gerade für private Anleger.
Ehrhardt: Anleihen kommen kaum infrage, die Zinsen sind zu mickrig. Zieht man Steuern und Inflation ab, stehen unterm Strich meist Verluste. Für viele ist Tagesgeld derzeit wahrscheinlich eine sinnvolle Alternative.
FOCUS Online: Der richtige Einstiegszeitpunkt ist ein Problem, gerade für private Anleger.
Ehrhardt: Anleihen kommen kaum infrage, die Zinsen sind zu mickrig. Zieht man Steuern und Inflation ab, stehen unterm Strich meist Verluste. Für viele ist Tagesgeld derzeit wahrscheinlich eine sinnvolle Alternative.
Raus aus Aktienfonds !
Ganz unten auf der Vertrauensskala der Privatanleger standen Aktienfonds, aus denen die Investoren unter dem Strich 3,67 Milliarden Euro abzogen – im Mai gab es noch ein Plus von 2,75 Milliarden Euro. Die Abflüsse bei den Rentenfonds beliefen sich auf 2,03 Milliarden Euro (im Mai plus 117,7 Millionen Euro). Bei den Geldmarktfonds überstiegen die Anteilsscheinrückgaben den Erwerb neuer Anteile um 2,4 Milliarden Euro. Im Mai war ein Minus von 515 Millionen Euro verbucht worden.
EFT's - Advantages and Risks
Aus dieser Erkenntnis heraus ist eine neue Sorte von Investmentfonds entstanden, die ohne Manager auskommen, welche mit großem Aufwand nach vielversprechenden Aktien suchen. Sie heißen Indexfonds. Mit ihnen kauft man in kleinen Anteilen alle Aktien, die in einem Börsenindex wie dem Dax, Dow Jones oder Nikkei enthalten sind. Man erwirbt also nicht Einzeltitel, sondern von allem etwas und erreicht damit immer ein durchschnittliches Ergebnis.
Der entscheidende Vorteil solcher Fonds liegt in ihren geringen Kosten. Man kauft sie über die Börse und muss der Bank keinen Ausgabeaufschlag von bis zu fünf Prozent der Anlagesumme zahlen, wie er bei einem normalen Aktienfonds fällig wird. Auch die Verwaltungskosten (teils nur 0,15 Prozent pro Jahr) sind relativ gering.
Die Banken empfehlen diese Fonds, die unter der kryptischen Bezeichnung ETF angeboten werden (das Kürzel steht für Exchange Traded Funds), eher selten; sie können daran wenig verdienen. Wegen der wachsenden Nachfrage nach solchen Anlagen mochten sie sich dieses Geschäft aber auch nicht entgehen lassen. So hat die Deutsche Bank neben ihrer Tochter DWS, die auf herkömmliche Fonds setzt, seit Januar 2007 eine Abteilung für Indexfonds, die unter dem Namen »db x-trackers« verkauft werden.
Der entscheidende Vorteil solcher Fonds liegt in ihren geringen Kosten. Man kauft sie über die Börse und muss der Bank keinen Ausgabeaufschlag von bis zu fünf Prozent der Anlagesumme zahlen, wie er bei einem normalen Aktienfonds fällig wird. Auch die Verwaltungskosten (teils nur 0,15 Prozent pro Jahr) sind relativ gering.
Die Banken empfehlen diese Fonds, die unter der kryptischen Bezeichnung ETF angeboten werden (das Kürzel steht für Exchange Traded Funds), eher selten; sie können daran wenig verdienen. Wegen der wachsenden Nachfrage nach solchen Anlagen mochten sie sich dieses Geschäft aber auch nicht entgehen lassen. So hat die Deutsche Bank neben ihrer Tochter DWS, die auf herkömmliche Fonds setzt, seit Januar 2007 eine Abteilung für Indexfonds, die unter dem Namen »db x-trackers« verkauft werden.
Profitable Ethics
Nun hat das österreichische Fondsanalysehaus e-fundresearch untersucht, welche Geisteshaltung den besten Profit bringt. Ganz vorne liegen die religionsfreien Ethiker: Der Carnegie Ethical Worldwide Fund konnte auf Sicht der letzten drei Jahre im Jahresdurchschnitt den MSCI-Weltaktienindex um sieben Prozent schlagen, während der katholische Fonds der Union Investment um jährlich 0,2 Prozentpunkte hinter dem Weltaktienindex lag. Islam-Fonds hinkten hingegen im Schnitt jährlich um vier Prozent dem MSCI-Weltaktienindex hinterher, während der Durchschnitt der Ethik-Fonds die Messlatte um 1,8 Prozent schlagen konnte.
Freitag, 1. August 2008
Does China Need More Oil ?
Nachhaltige Impulse für steigende Ölpreise seien erst wieder mit Vorlage der chinesischen Importstatistik für Juli in etwa einer Woche zu erwarten. Nach den eher verhaltenen Ölimporten im Juni sollten die Juli-Zahlen wieder einen deutlich höheren Ölhunger im Reich der Mitte belegen. Bis dahin dürften die Bären aber weiter das Zepter am Ölmarkt in Händen halten.T
Donnerstag, 31. Juli 2008
KGV ist irreführend
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E3FB043C03B034641A52E631782F07803~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Lars Kuntermann "Future of Capitalism"
Man denke nur an die ehemaligen Ostblockstaaten. Die gesamte Ideologie des „antikapitalistischen“ Kommunismus ist nur deshalb enstanden, weil in der damals bestehenden Form des Kapitalismus in vielen Ländern der Mensch nur eine Ware, bzw, ein Sklave war. Überall auf der Welt wo dies auch heute der Fall ist, ist auch die kommunistische Bewegung sehr stark, z.B. in Lateinamerika und Teilen Asiens. Doch der Kommunismus erledigt sich systembedingt meist ebenfalls selbst.. Solange es eine (leistungs)gerechte Verteilung der Besitztümer gibt, also eine deutlich gleichere als beispielsweise in den Ländern Lateinamerikas, hat der Kapitalismus grossen Zuspruch. Niemand gibt gerne sein rechtmässiges Eigentum auf. Warum auch? Aber Sklaven ohne Eigentum verzichten verständlicherweise gerne darauf Ihren Sklavenhaltern und Unterdrückern ein Status-Quo-Eigentumsrecht an den unrechtmässig erworbenen Gütern zuzugestehen. Ein Festhalten am Status Quo muss ausgebeuteten Menschen logischerweise unrecht und gefährlich, auf jeden Fall aber obszön erscheinen. Der Kapitalismus des 19 Jhds hat sich übrigens ebenfalls selbst erledigt und wurde durch eine Marktwirtschaft heutigen Zuschnitts ersetzt. Kapitalismus ist ja nicht gleich Kapitalismus!
Technoloy. lasting Copnsumer Goods, Raw Materials are Advisable
In diesem Umfeld neigen Experten zu einem skeptischen Ausblick auf die Börsen. Die Analysten von S&P haben vor wenigen Tagen die Aktienquote in ihren Musterportfolios zurückgefahren. Wenn überhaupt - dann würden sie auf Werte aus den Bereichen Technologie, dauerhafte Konsumgüter und Rohstoffbereich setzen. Denn da sei die Wahrscheinlichkeit für eine Gewinnrevision nach unten am geringsten. Dagegen würden sie Einzelhandels- und Industriewerte ebenso meiden, die die angeschlagenen Finanzwerte. In diesen Sektoren sei die Gewinnentwicklung nicht berechenbar, heißt es.
Business Outlook for Stocks Rather Poor
http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/Doc~E4275DF423266469EAB0E3AD176A2AEF2~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Sonntag, 27. Juli 2008
Öl, Mais, Soja, Weizen ?
Seit dem Rekordhoch von 147 Dollar am 11. Juli ist der Preis für das Barrel WTI-Rohöl (159 Liter) an der Terminbörse bis zum Freitag um 16 Prozent auf 123 Dollar gefallen. Naturgas hat sich seit Anfang Juli sogar um 34 Prozent verbilligt. Der Preis für das Grundnahrungsmittel Mais ist seit dem Rekordhoch am 27. Juni um fast 25 Prozent gefallen, die Preise für Weizen und Sojabohnen seither um 15 und 16 Prozent. Viele Analysten gehen davon aus, dass der „Doppelschlag“ aus konjunktureller Abkühlung und fallenden Rohstoffpreisen viele Notenbanken dazu veranlassen wird, geplante Leitzinserhöhungen erst einmal auf Eis zu legen - und womöglich über Zinssenkungen zur Stimulierung der Konjunktur nachzudenken. Tatsächlich hat die neuseeländische Zentralbank in der vergangenen Woche den Leitzins aus diesem Grund von 8,25 auf 8 Prozent herabgesetzt - es war dort die erste Zinssenkung seit fünf Jahren. Im Euro-Raum sind die Renditen für zweijährige Schatzanweisungen, die stark auf Leitzinsspekulationen reagieren, im Wochenverlauf um rund 20 Basispunkte gefallen.
Rohstoffbaisse - why ?
http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~EF3A71D952AE245E18F7D4D84E010C769~ATpl~Ecommon~Scontent.htm
Freitag, 25. Juli 2008
Energie & Rohstoffe fallen - 25.7.08
http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~E19A86425BDDE47A0A86B5FF12FCDADF1~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Montag, 21. Juli 2008
Auf fallende Kurse setzen ?
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E26425BBF878B4E2D81E2446AD50063A6~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Öl als Erfolgsrezept: The Sabre Fund
http://www.faz.net/s/Rub645F7F43865344D198A672E313F3D2C3/Doc~E9F95A060B60C4E93B65C3D2A12C081D5~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Freitag, 18. Juli 2008
IBM ?
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E88E0FE6EF06246809D106546A7A94A81~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Mittwoch, 16. Juli 2008
Mittwoch, 2. Juli 2008
Geldpolitik in Schwellenländern beeinflußt Rohstoffpreise
>>„Was die Preise letztendlich stoppen könnte, wäre eine weltweite Verschärfung der Geldpolitik, vor allem in den Schwellenmärkten, wo die ursprüngliche Quelle der Nachfrage liegt.“, sagt Hembre. Wenn die ausländischen Zentralbanken ihre Zinssätze nicht erhöhen, wird die amerikanische Notenbank an ihrer Stelle dazu gezwungen sein, den Zinssatz zu erhöhen, was die Vereinigten Staaten in eine tiefe Rezession führen und somit das Wachstum weltweit sowie die Nachfrage nach Rohstoffen bremsen würde.<<
Preisexplosion Eisenerz -warum ?
Alle reden vom unaufhaltsamen Preisanstieg des Erdöls. Gleichzeitig findet aber eine Preisexplosion für Eisenerz statt. Rio Tinto und BHP Billiton, die beiden global dominierenden Bergbaukonzerne haben vergangene Woche bei ihren Hauptabnehmern in China und Japan eine Preissteigerung um rund 100% durchgesetzt. Das ist eine sagenhafte Entwicklung. Davon betroffen sind v.a Stahlverarbeiter, Autobauer und Baubranche. Der exobitante Preisanstieg für Eisenerz ist aber nicht allein auf die zunehmende Nachfrage zurückzuführen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Preismacht der Erzförderer. Fast 40% der weltweiten Eisenerz-Förderung liegt in der Hand von australischen Unternehmen. Nun ist es bekannt, dass der Preis für Eisenerz nicht an der Börse gehandelt wird. Der Preis kommt in einem direkten Handel zwischen den Produzenten und Verbrauchern zustande. Das heisst, es ist kaum möglich, den Eisenerz-Preis durch Spekulation zu steigern. Dass aber auch die Preise von nicht börsenkotierten Rohstoffen wie z.B. Eisenerz seit geraumer Zeit kräftig zulegen, kann nur mit der massiv steigenden Nachfrage v.a. aus den sog. Schwellenländern wie China und Indien erklärt werden. Zumal es derzeit kein Anzeichen dafür gibt, dass das Öl physisch gehortet wird. Bleibt die Debatte auf den Aspekt der Spekulation fokussiert, bietet sich kein Anreiz zum Energiesparen. Das ist die Kehrseite der Medaille.
Sonntag, 29. Juni 2008
FAZ rät zu folgendem Inflationsschutz
http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~E205F8A3980DB4EBCA533C1190AFF628A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Aktien kleiner Kapitalgesellschaften würden von höherer Inflation profitieren, sagt Doug Roberts von Channel Capital Research. In Zeiten negativer Realzinsen, in denen die Zinssätze - wie im Moment - unter der Preissteigerungsrate liegen, schneiden kleinere Unternehmen besser ab.
Lytel investiert einen kleinen Teil der Portfolios seiner Kunden direkt in eine der Hauptursachen der Inflation: Rohstoffe. Hierbei greift er auf börsengehandelte Fonds (ETFs) wie den PowerShares DB Commodity Index Tracking Fund oder den Vanguard Energy Fund zurück. Rurtherford warnt jedoch vor ETFs, die sich zu stark auf volatile Rohstoffe wie Öl und Gold konzentrieren. Bei der Investition in Rohstoffe rät er stattdessen zur Anlage in große und breit aufgestellte Bergbaugesellschaften wie BHP Billiton oder Rio Tinto.
Je nach Art der Anlage können Investoren die negativen Auswirkungen der Inflation auf ihre Portfolios mehr oder weniger stark begrenzen. Die Verbraucher, die für Benzin und Lebensmittel tiefer in die Tasche greifen müssen, haben dagegen weniger Alternativen. Amerikaner „in der unteren Hälfte des Wirtschaftsspektrums“ trifft es am härtesten, so Merrill. „Es scheint, als kämen diese Menschen nie zur Ruhe.“ Aus diesem Grund empfiehlt Merrill, einen Bogen um Einzelhandelsaktien zu machen. „Der Einzelhandel hat in den Vereinigten Staaten wirklich hart zu kämpfen“, so Merrill.
Für alle Menschen - aber auch für Unternehmen - in schlechter finanzieller Verfassung dürfte sich die Inflation als Geißel erweisen. „Für Menschen und Unternehmen an den Rändern werden härtere Zeiten anbrechen“, so Rutherford.
Das Problem der Ungewissheit
Eines der größten mit Inflation einhergehenden Probleme ist die Ungewissheit. Roberts zufolge haben die Rohstoffmärkte eine „Hyperinflation“ eingepreist, während an den Rentenmärkten nicht oder nur mit geringer Inflation gerechnet wird. „Einer von beiden muss nachgeben“, so Roberts. Aber welcher? „Das wissen wir erst im Nachhinein“ sagt Perkins.
Anleger sind erfolgreich, indem sie zukünftige Entwicklungen korrekt antizipieren. Die Inflation macht es jedoch deutlich schwerer, die künftige Richtung der Wirtschaft und der Märkte richtig einzuschätzen. Im besten Fall verhält sich die Inflation wie ein ungeladener - aber weitgehend harmloser - Partygast, der die anderen Gäste belästigt, aber nicht außer Kontrolle gerät und zum „Party Crasher“ wird.
Ben Steverman ist Reporter für den Business Week Investing Channel.
Aktien kleiner Kapitalgesellschaften würden von höherer Inflation profitieren, sagt Doug Roberts von Channel Capital Research. In Zeiten negativer Realzinsen, in denen die Zinssätze - wie im Moment - unter der Preissteigerungsrate liegen, schneiden kleinere Unternehmen besser ab.
Lytel investiert einen kleinen Teil der Portfolios seiner Kunden direkt in eine der Hauptursachen der Inflation: Rohstoffe. Hierbei greift er auf börsengehandelte Fonds (ETFs) wie den PowerShares DB Commodity Index Tracking Fund oder den Vanguard Energy Fund zurück. Rurtherford warnt jedoch vor ETFs, die sich zu stark auf volatile Rohstoffe wie Öl und Gold konzentrieren. Bei der Investition in Rohstoffe rät er stattdessen zur Anlage in große und breit aufgestellte Bergbaugesellschaften wie BHP Billiton oder Rio Tinto.
Je nach Art der Anlage können Investoren die negativen Auswirkungen der Inflation auf ihre Portfolios mehr oder weniger stark begrenzen. Die Verbraucher, die für Benzin und Lebensmittel tiefer in die Tasche greifen müssen, haben dagegen weniger Alternativen. Amerikaner „in der unteren Hälfte des Wirtschaftsspektrums“ trifft es am härtesten, so Merrill. „Es scheint, als kämen diese Menschen nie zur Ruhe.“ Aus diesem Grund empfiehlt Merrill, einen Bogen um Einzelhandelsaktien zu machen. „Der Einzelhandel hat in den Vereinigten Staaten wirklich hart zu kämpfen“, so Merrill.
Für alle Menschen - aber auch für Unternehmen - in schlechter finanzieller Verfassung dürfte sich die Inflation als Geißel erweisen. „Für Menschen und Unternehmen an den Rändern werden härtere Zeiten anbrechen“, so Rutherford.
Das Problem der Ungewissheit
Eines der größten mit Inflation einhergehenden Probleme ist die Ungewissheit. Roberts zufolge haben die Rohstoffmärkte eine „Hyperinflation“ eingepreist, während an den Rentenmärkten nicht oder nur mit geringer Inflation gerechnet wird. „Einer von beiden muss nachgeben“, so Roberts. Aber welcher? „Das wissen wir erst im Nachhinein“ sagt Perkins.
Anleger sind erfolgreich, indem sie zukünftige Entwicklungen korrekt antizipieren. Die Inflation macht es jedoch deutlich schwerer, die künftige Richtung der Wirtschaft und der Märkte richtig einzuschätzen. Im besten Fall verhält sich die Inflation wie ein ungeladener - aber weitgehend harmloser - Partygast, der die anderen Gäste belästigt, aber nicht außer Kontrolle gerät und zum „Party Crasher“ wird.
Ben Steverman ist Reporter für den Business Week Investing Channel.
"Mais"-ige Aussichten
http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~E205F8A3980DB4EBCA533C1190AFF628A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Montag, 19. Mai 2008
Wie die Landwirtschaft das Klima beeinflusst
http://www.eurekalert.org/images/release_graphics/pdf/EH5.pdf
Montag, 21. April 2008
Ölpreis
ttp://www.faz.net/s/RubB68124FE2ED744D88E5FFDDE5CCC5090/Doc~E19CF19E3946046BBB9963B9032E934A9~ATpl~Ecommon~SMed.html#B5E1331B46804A039F1639F6B1AA7C17
Trendwende beim DAX ?
http://www.welt.de/finanzen/article1921331/Experten_sehen_noch_keine_Trendwende_beim_Dax.html
Sonntag, 20. April 2008
Metal Economics Group Prognosis
Die Fachleute der Metals Economic Group haben in ihrer jüngsten Studie "Exploration Trends" neue Rekordzahlen bei den Investitionen im Metallbergbau ermittelt. Von 1 821 befragten Unternehmen ist im Jahr 2007 ein Betrag von 10,5 Mrd. US-Dollar in die Suche und Exploration neuer Vorkommen von Kupfer, Aluminium, Zink, Zinn, Blei, Nickel und Uran investiert worden. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 40 Prozent und gegenüber dem Jahr 2002 sogar einer Verfünffachung.
Mit verschiedenen Minenzertifikaten der ABN AMRO Bank bietet sich Investoren die Möglichkeit am Wachstum in diesem Sektor zu partizipieren.
Mit verschiedenen Minenzertifikaten der ABN AMRO Bank bietet sich Investoren die Möglichkeit am Wachstum in diesem Sektor zu partizipieren.
Info an rice shortage
http://climatepatrol.wordpress.com/2008/02/24/worldwide-shortage-of-rice-prices-soaring/
Da findest Du den IFO-Index
http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/a-winfo/d1index/10indexgsk
Was das Geschäftsklima beeeinflußt
Der „Giftcocktail“ aus anhaltend teurem Euro, hohem Ölpreis, starker Inflation und der Schwäche der US-Konjunktur spreche für einen fallenden Ifo-Index, sagt Ökonom Sebastian Wanke von der DekaBank. Im Schnitt rechnen Experten mit einem Fall auf 104,3 nach 104,8 Zählern.
Commodity Prices - log & short term
Es ist kein Zufall, dass die Rohstoffpreise für Basismetalle, Edelmetalle, Öl und Agrarrohstoffe gerade zu einem Zeitpunkt explodieren, in dem Anleger weder am Kreditmarkt noch am Aktienmarkt investieren mögen. Skeptiker sprechen schon von der nächsten Preisblase und warnen, Gelder könnten aus dem Rohstoffmarkt abgezogen werden, sobald sich die Finanzmarktkrise lege, das Schlimmste der Rezession in den Vereinigten Staaten überstanden sei und Investoren wieder Mut fassten, ihre Gelder in den klassischen Anlagemärkten zu positionieren. Langfristig jedoch wird sich die Welt auf steigende Preise bei allen Getreidearten einstellen müssen.
Betting against the DAX
So kann man beispielsweise mit dem Shortdax-ETF der Deutschen Bank (Isin LU0292106241) zu einer Jahresgebühr von 0,4 Prozent auf einen fallenden Markt setzen. Der ShortDax der deutschen Börse entwickelt sich gegenläufig zum Dax-Index.
Freitag, 18. April 2008
Mapping German Government Funds & Obligations
Watch DE0006289465 that reflects REXP , an hypothetic portfolio of typical governmental funds
V-DAX moves 45 day ahead of DAX in opposite direction
Verify this hypothesis with nl0000405868 or ABN1T6
Sonntag, 13. April 2008
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