Was also tun? Bei DJE arbeitet man nach der FMM-Methode. Dahinter verbergen sich die drei Begriffe Fundamental, Monetär und Markttechnik. Fundamental ist die Lage eher mau. Auf der monetären Seite ist die Situation derzeit stabil, bei den Notenbanken tut sich nicht viel.
Ausschlaggebend ist momentan die Markttechnik, also die Stimmung der Börsianer. Deshalb steuert man bei der DJE Kapital AG die Portfolios auf kurze Sicht. Basisinvestments sind Substanz-Aktien wie BASF, E.on und RWE. Viel Bewegung herrscht aber bei der Kassequote. Die liegt in manchen DJE-Aktienportfolios bei 40 Prozent, kann aber auch rasch wieder sinken.
Dienstag, 2. September 2008
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