Eine Zeit der extrem niedrigen Zinsen muss keine Zeit ohne Rendite sein.
Aber es herrschen schwierigere Bedingungen als in normalen Phasen.
Zumindest einige Regeln haben Experten parat.
„Anlageprodukt der Wahl bleibt die Aktie, gefolgt
von erstklassigen Unternehmensanleihen“, sagt Reinhard Pfingsten,
Chef-Anlagestratege des Frankfurter Bankhauses Hauck & Aufhäuser.
„Zwar werden deutsche Aktien die leichte konjunkturelle Abkühlung in
Deutschland zu spüren bekommen.“ Das heißt, die Kurse dürften
zwischenzeitlich sinken. Ein Vergleich zwischen der Dividendenrendite
von Aktien und den Renditen von Anleihen spreche trotzdem immer noch für
Aktien. Immerhin rechnet Pfingsten für das Jahresende aufgrund der
Fundamentaldaten mit einem Dax von 8300 Punkten. Auch der
Immobilienmarkt in Deutschland werde weiter profitieren, sagt er. Anders
als Gold. Dessen Kursrallye sei erstmal vorbei.
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