Montag, 6. Mai 2013

Wie sollen sich Anleger in einer solchen Situation also verhalten? - aus FAZ gek.

 Eine Zeit der extrem niedrigen Zinsen muss keine Zeit ohne Rendite sein. Aber es herrschen schwierigere Bedingungen als in normalen Phasen. Zumindest einige Regeln haben Experten parat.
„Anlageprodukt der Wahl bleibt die Aktie, gefolgt von erstklassigen Unternehmensanleihen“, sagt Reinhard Pfingsten, Chef-Anlagestratege des Frankfurter Bankhauses Hauck & Aufhäuser. „Zwar werden deutsche Aktien die leichte konjunkturelle Abkühlung in Deutschland zu spüren bekommen.“ Das heißt, die Kurse dürften zwischenzeitlich sinken. Ein Vergleich zwischen der Dividendenrendite von Aktien und den Renditen von Anleihen spreche trotzdem immer noch für Aktien. Immerhin rechnet Pfingsten für das Jahresende aufgrund der Fundamentaldaten mit einem Dax von 8300 Punkten. Auch der Immobilienmarkt in Deutschland werde weiter profitieren, sagt er. Anders als Gold. Dessen Kursrallye sei erstmal vorbei.

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