Buffett und der Finanzinvestor 3G Capital hatten Mitte Februar verkündet, dass sie H.J. Heinz schlucken wollen.
Einen üblen Beigeschmack erhielt der Deal durch den Verdacht des
Insiderhandels durch unbekannte Anleger. Die US-Börsenaufsicht SEC und
die Bundespolizei FBI starteten Ermittlungen.
Für weitere Aufregung sorgte das Abfindungspaket
des langjährigen Firmenchefs William Johnson, der letztlich mit 213
Millionen Dollar (163 Millionen Euro) nach Hause gehen könnte. Neuer
Heinz-Chef wird nach der vollzogenen Übernahme der Lenker der
Fastfood-Kette Burger King, Bernardo Hees.
Donnerstag, 2. Mai 2013
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