* Antimon (zum Beispiel für Mikrokondensatoren)
* Beryllium
* Kobalt (zum Beispiel für Lithium-Ionen-Batterien und synthetische Treibstoffe)
* Flussspat
* Gallium (etwa für Dünnschichtphotovoltaikmodule und weiße Leuchtdioden)
* Germanium (für Glasfaserkabel und Infrarotoptik)
* Graphit
* Indium (für Bildschirme und Dünnschichtphotovoltaikmodule)
* Magnesium
* Niob (für Mikrokondensatoren und Eisenlegierungen)
* Metalle der Platingruppe (für Brennstoffzellen, Katalysatoren und Meerwasserentsalzung)
* seltene Erden (für Dauermagnete und Lasertechnologie)
* Tantal (für Mikrokondensatoren und medizinische Technologien)
* Wolfram.
Dienstag, 22. Juni 2010
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1 Kommentar:
rognosen zufolge wird sich bis zum Jahr 2030 die Nachfrage nach einigen dieser Rohstoffe gegenüber 2006 mehr als verdreifachen. Die große Gefahr einer Verknappung der kritischen Rohstoffe hängt vor allem damit zusammen, dass ein großer Teil der weltweiten Produktion auf einige wenige Länder entfällt. Dies sind vor allem China (Antimon, Flussspat, Gallium, Germanium, Graphit, Indium, Magnesium, seltene Erden, Wolfram), Russland (Metalle der Platingruppe), die Demokratische Republik Kongo (Kobalt, Tantal) und Brasilien (Niob und Tantal). Diese Konzentration geht in vielen Fällen mit geringer Nachhaltigkeit und einem niedrigen Recyclinganteil einher.
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