Freitag, 24. Oktober 2008

Baisse

Die wachsenden Rezessionsängste lassen die Aktienmärkte nicht zur Ruhe kommen. Nach einem Kurssturz am Tokioter Aktienmarkt ist auch der Dax am Freitag eingebrochen. In den ersten Handelsminuten gab der Index um 5,4 Prozent ab auf 4277 Punkte. Er notierte damit so niedrig wie seit Mai 2005 nicht mehr. Die Verluste zogen sich quer durch alle Branchen. Besonders stark verlor die Allianz-Aktie, die um mehr als acht Prozent zurückfiel. Daimler und BMW verloren rund sieben Prozent. Siemens gaben um 8,4

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Idea collection - Monetary Growth

http://www.inwo.de
http://www.geldreform.de
http://www.wirtschaft.wikispaces.com/Geld

Mittwoch, 22. Oktober 2008

IBM did it - 30 years ago - google does it - today

How the World's Smartest Companies Select the Most Creative Thinkers; The Big Book of Big Secrets: The Uncensored Truth

Charles_P._Kindleberger

The World in Depression

Global Baisse

Die Leitbörsen in Europa sind am Mittwoch durch die Bank mit Verlusten in den Handel gestartet. Händlern zufolge litten die Märkte unter Rezessionsängsten und den negativen Vorgaben der US-Börsen.Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwochnachmittag ihr anfängliches Minus massiv ausgebaut. Die Börsen nähern sich damit erneut den vor wenigen Tagen zum bisherigen Höhepunkt der Finanzkrise an den Börsen erreichten Mehrjahrestiefs. Der DAX in Frankfurt fiel bis 14.15 Uhr um 178,26 Einheiten oder 3,73 Prozent auf 4.606,15 Punkte. Der FT-SE-100 der Börse London büßte 155,2 Zähler oder 3,67 Prozent auf 4.074,58 Stellen ein. Die Wiener Börse präsentierte sich heute, Mittwoch, am Nachmittag bei schwachem Volumen mit äußerst schwacher Tendenz. Der ATX schloss erstmals seit September 2004 unter 2.000 Punkten und verlor fast sechs Prozent .

Euro grenzt Verluste etwas ein

Der Euro hat sich am Mittwoch im europäischen Geschäft etwas von seinen massiven Verlusten aus dem frühen asiatischen Handel erholt. Die Gemeinschaftswährung notierte um 1,2859 Dollar, nachdem sie in der Nacht auf der elektronischen Handelsplattform EBS zeitweise bis auf 1,2743 Dollar gefallen war. Nach Reuters-Daten war das der tiefste Stand seit Anfang November 2006. Am Dienstag hatte die EZB den Referenzkurs noch mit 1,3184 Dollar festgestellt.

Die Talfahrt des Euro sei fundamental nicht zu begründen, sagte Folker Hellmeyer, Chefstratege der Bremer Landesbank.

Montag, 20. Oktober 2008

A crisis predictor where a criminal bubbles ?

http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_P._Kindleberger

Toulouse

http://www.economicprincipals.com/issues/04.05.09.html

Samstag, 18. Oktober 2008

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Whose Fault ?

Wir Banker haben die Krise teilweise selbst verschuldet. Jetzt dürfen wir nicht am Status quo kleben, sondern müssen uns gefallen lassen, dass die Politik Gehaltsverzicht durchsetzt und die Nachhaltigkeit unserer Geschäftsmodelle prüft“, sagte Hilgert.

ÖIL ?

Zur technischen Lage am Terminmarkt für Rohöl bleibt festzuhalten, dass Analysten zwischen 70 und 75 Dollar Stützung zu erkennen glauben. Bemerkenswert erscheint die Aussage von Merrill Lynch, dass die langjährige Aufwärtstendenz allerdings selbst dann nicht gebrochen würde, wenn die Notierungen in den Bereich von 50 Dollar zurückfallen sollten.

Die Investmentbank hat kürzlich erst ihre Prognose zum durchschnittlichen Ölpreis sowohl in New York als auch in London von 107 auf 90 Dollar gesenkt. Für den von ihr als unwahrscheinlich bezeichneten Fall, dass im nächsten Jahr zeitgleich weltweit eine Rezession eintreten sollte, hält sie auch aus fundamentaler Sicht einen Rückgang auf 50 Dollar für möglich.

Commmodities ?

http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~EC402DB3521504B8BAA780070B706D047~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

Lemminge

http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc~E2DD2626A51414DEC9AAD6A4981018C95~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Was tun ? - aus FAZ

Das alles hat Folgen für die Geldanlage auf dem Anleihemarkt. Nach der Ankündigung der staatlichen Rettungspakete hat sich die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen sprunghaft von 3,7 auf 4,1 Prozent erhöht. Mancher Anleger wird schon wieder auf aufkeimende Inflationssorgen spekuliert haben. Das kann langfristig auch ein plausibles Szenario werden. Doch kurz- und mittelfristig dürfte zunächst die Furcht vor einer Rezession, verbunden mit rasch fallenden Inflationsraten, dominieren. Lohnt sich also die langfristige Bindung des Geldes? Eher nicht. Dafür ist der langfristige Zins von wenig mehr als 4 Prozent zu niedrig. Die kurzfristige Anlage - 4 bis 5 Prozent sind bei augenscheinlich soliden Banken immer noch möglich - bietet mehr Flexibilität zu ansehnlichen Konditionen. Riskantere Anlagen sollte nur wagen, wer sie als Beimischung betrachten und Verluste ertragen kann, ohne gleich den ruhigen Schlaf einzubüßen.

Freitag, 10. Oktober 2008

Again more paper money - is this the solution ?

Equally as staggering, just hours after reports surfaced that Bank of America broke off of talks to buy Lehman, BofA unleashed the news that it would pay $50 billion to scoop up Merrill Lynch, another iconic Wall Street name.

As if that weren't enough, American International Group, the nation's largest insurer, said that it planned to sell some of its troubled assets in order to raise cash and boost investor confidence.

Concerns about the credit crisis grew increasingly dire, even though the government had already pledged to backstop Fannie Mae and Freddie Mac up to $200 billion just one week ago, and months earlier engineered JP Morgan's purchase of Bear Stearns with a $29 billion guarantee.

But it looked like that wouldn't be enough, so Sunday afternoon the Federal Reserve, along with 10 banks, announced a $70 billion pool of funds to aid troubled financial firms. The U.S. central bank also loosened its lending restrictions.

Blessed or not ?

Rather, blessed are those
who hear the word of God and observe it

DEM ABRAHM NACHTUN !

Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen VI. Ton

im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.

2 Groß sind die Werke des Herrn,

kostbar allen, die sich an ihnen freuen. - (R)

3 Er waltet in Hoheit und Pracht,

seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.

4 Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet,

der Herr ist gnädig und barmherzig. - (R)

5 Er gibt denen Speise, die ihn fürchten,

an seinen Bund denkt er auf ewig.

6 Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan,

um ihm das Erbe der Völker zu geben.

gLAUBE

Alle, die glauben, werden wie der glaubende Abraham gesegnet

Tip - Sprüche - AT

Besser wenig und gerecht / als viel Besitz und Unrecht.

Mittwoch, 8. Oktober 2008

BUY Lihium Stock

Reason : neded for solar energy

Buy Phönix NOW!

Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93 / WKN A0BVU9) bringt ein neuartiges Dünnschichtmodul für Flachdächer auf den europäischen Markt.


Wie das im TecDAX notierte Photovoltaik-Systemhaus am Dienstag erklärte, hat der amerikanische Solarmodulhersteller Solyndra Inc. sein auf CIGS Dünnschichttechnologie basierendes Solarsystem offiziell vorgestellt. Phoenix Solar hatte im Juli dieses Jahres einen Rahmenvertrag mit Solyndra über rund 450 Mio. Euro bekannt gegeben. Ab 2009 kann Phoenix Solar seinen Kunden das neuartige Solarsystem, das speziell für Flachdächer und damit für Industrie- und Gewerbebauten geeignet ist, anbieten.

Das Solyndra Modul unterscheidet sich deutlich von der gängigen Form eines
flachen Solarmoduls: Es besteht aus 40 Röhren, die in einem großen Rahmen befestigt sind. In diesen Röhren befinden sich über 140 miteinander verbundene, zylindrische CIGS-Zellen, die direktes Sonnenlicht, indirektes Sonnenlicht und das vom Dach reflektierte Licht nutzen, was eine hohe Lichtausbeute und somit eine höhere Wirtschaftlichkeit ermöglicht.

Phoenix Solar wird noch in diesem Jahr Solyndra-Module beziehen, die bereits in mehreren Projekten verplant sind. Für 2009 will Solyndra Solarmodule mit einer Spitzenleistung von bis zu 10 Megawatt an Phoenix liefern.

Die Aktie von Phoenix Solar verlor gestern 6,84 Prozent auf 33,63 Euro. (08.10.2008/ac/n/t

Financial Crisis - Now, but not forever

Rettungspläne in den USA, in Europa. Wenn man die Börsenkurse anschaut, dann das alles bisher nichts genützt. Auch heute früh schaut es ganz schlecht aus. An den großen Börsen in Asien stürzen die Kurse weiter ab. Tokio liegt derzeit mit rund sechs Prozent im Minus, ebenso die Börse in Hongkong. In Shanghai und Singapur schaut es nicht viel besser aus. Das hat sich abgezeichnet, denn am Abend hat auch die New Yorker Börse tief im Minus geschlossen, genau gesagt mit über fünf Prozent. Der Dow-Jones-Index liegt damit bei 9.447 Punkten, also schon unter der psychologisch wichtigen Grenze von 10.000 Punkten. Besonders die Bank-Aktien hat es wieder ganz schlimm erwischt. Bank of America minus 24 Prozent, Citigroup minus 13, JPMorgan minus 11 Prozent. Im Moment scheint also nichts und niemand den Fall der Aktienkurse stoppen zu können.

Mehr zur Finanzkrise in Ö1 Inforadio:
Banken orten Sparbuch-Boom
Auch Österreichs Firmen bleiben nicht verschont
Autoindustrie reagiert auf gedämpfte Nachfrage
Höhere Einlagensicherung kommt

Dienstag, 7. Oktober 2008

WHEAT

http://article.wn.com/view/2008/09/08/US_wheat_corn_soy_up_sharply_as_oil_jump

Montag, 6. Oktober 2008

Europa befruchtet China , vice versa(Musik, Sport)

Cultural Crossover:

http://www.youtube.com/watch?v=9L99fICMrjg&feature=related