Donnerstag, 18. September 2008

Platinum Agri - Rohstoffe : guter Einstiegszeitpunkt

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Rohstoff-Indexfonds DB Platinum Commodity Euro R 1 (ISIN LU0216467174/ WKN A0D97Z), einer der beiden TOP-FONDS an der Börse Hamburg im Juni, war in dieser Woche der umsatzstärkste Fonds, so die Börse Hamburg.

Anteile für rund 3 Millionen Euro seien gehandelt worden. Der Kurs habe bis Donnerstagabend um 4,93 Prozent auf 265,03 Euro zugelegt. Der Spread dieses Fonds sei im Juni auf maximal 0,75 Prozent begrenzt.

Auch der zweite TOP-FONDS im Juni, der M&G Global Basics A Eur. (ISIN GB0030932676/ WKN 797735), der weltweit in Aktien der Grundstoffindustrie investiere, sei lebhaft gehandelt worden. Sein Spread liege im Juni bei 0,05 Euro. Anteile für 1,4 Millionen Euro seien umgegangen. Der Kurs sei bis Donnerstagabend um 3,45 Prozent auf 24,34 Euro zurückgegangen.

In der Gruppe der 50 Fonds mit den größten Kursgewinnen seien 17 Energiefonds und neun Rohstofffonds vertreten gewesen. An die Spitze habe sich der DB Platinum Agriculture Euro (ISIN LU0338689523/ WKN A0NAWS) mit einem Plus von 10,85 Prozent gesetzt. Rund die Hälfte der 50 größten Verlierer hätten 24 Fonds gestellt, die in den verschiedensten Regionen Asiens oder in der Türkei investieren würden. Eine Handvoll Türkeifonds habe zur Verliererriege gehört. Das größte Wochenminus habe mit 10,32 Prozent der Indexfonds iShares DJ STOXX Sel. Div. 30 (ISIN DE0002635299/ WKN 263529) verzeichnet.

Ewige Seligkeit - hier & jetzt oder oder da und dort - vor allem aber erst später

Jesus wollte mit seiner Botschaft die Welt verändern und nicht auf das Jenseits vertrösten. Er hat bis zu seinem Tod daran geglaubt, dass Gott die Menschen bedingungslos liebt und dass wir uns an diesen mütterlich – väterlichen Gott auch in den schwierigsten oder scheinbar aussichtslosen Situationen unseres Lebens wie Kinder vertrauensvoll wenden können und er, wie es ein Psalm ausdrückt, unsere Gerechtigkeit wie ein Licht aufgehen lassen wird.

Wasser , das gibt Ochsen Kraft

Auch wenn die Aussichten grundsätzlich gut sind - Investments in einzelne Aktien der Branche sind auch mit Risiken behaftet. Die einfachste Lösung für Privatinvestoren mit langfristigem Anlagehorizont ist der Kauf von Fondsanteilen. Wenn sich die Aktien der entlang der Wertschöpfungskette Wasser tätigen Firmen der Korrektur an den Weltmärkten auch nicht vollständig entziehen konnten, schnitten viele von ihnen trotz der schlechten Marktphase recht passabel ab. "Historisch zeigt sich, dass der SAM Sustainable Water Fund in schlechten Marktphasen wie der Markt, oder leicht besser rentierte, während er in guten Marktphasen überdurchschnittlich zulegte", verweist SAM-Mann Rainer Baumann auf das Potenzial der Branche. (Regina Bruckner, derStandard.at, 16.9.2008)

Prognose DAX Boden 2 Q 2009 - 5000

Denn da die wirtschaftliche Aktivität mit einer lange nicht mehr gesehenen Geschwindigkeit schrumpfe, erwartet Ruland, dass der tatsächliche Abschluss ähnlich wie 1994, 1997 und 2001 deutlich hinter den ursprünglichen Forderungen zurückbleiben werde.

Das ändere am Kostendruck zwar wenig, zeige aber gleichzeitig den Ausweg auf. Diesen sieht Ruland in Zinssenkungen. Diese würden möglich, weil die von der EZB befürchteten Zweitrundeneffekte der Inflation auf diese Weise ausblieben. Der Analyst rechnet mit dem Beginn eines Zinssenkungszyklus' zu Jahresbeginn und mit einer Wiederaufnahme des Wachstumspfads vom Herbst 2009 an.

Dax tief unter 5.000 Punkten?

Das Szenario für die Entwicklung des Dax' ist dementsprechend wenig positiv. So berechnet Ruland den fairen Wert des Dax für das laufende Jahr mit 6.375,8 Punkten. Das wären immerhin rund acht Prozent mehr als der aktuelle Indexstand.

Auf den Durchschnittskurs gerechnet liegt der Wert aber immer noch rund fünf Prozent unter dem bisherigen Durchschnittskurs des laufenden Jahres. Erwartet man eine Annäherung des Jahresdurchschnittskurses an den theoretischen fairen Wert des Index', so ergibt sich auf diese Weise die düstere Prognose eines Durchschnittskurses von 4.760 Punkten für den Rest des Jahres.

Rulands Hoffnung ruht auf der Mitte des kommenden Jahres. Der Boden für die Aktienkurse könne ab dem zweiten Quartal des Jahres 2009 erreicht werden, ausgehend davon dass die Märkte die Konjunkturerholung etwa um sechs Monate vorausnähmen. Den fairen Wert des Dax für das kommende Jahr errechnet der Analyst mit 5100,6 Punkten.

Samstag, 6. September 2008

Palfinger mit Stopkurs

Seit seinem Börsengang im Juni 1999 habe der Titel den ATX und den DAX deutlich outperformt - trotz des jüngsten Kursverfalls. Die Experten vom "Geldbrief" nehmen für ihr Depot die Aktie von Palfinger auf. Ein Stoppkurs solle bei 13,50 Euro platziert werden. (Ausg

Intercell Empfehlung

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der Erste Bank, Vladimira Urbankova, stuft die Aktie von Intercell (ISIN AT0000612601/ WKN A0D8HW) unverändert mit "kaufen" ein. Intercell habe diese Woche die Ergebnisse der 6-Monats-Nachuntersuchung der klinischen Phase II-Studie mit chronisch infizierten Hepatitis C-Patienten veröffentlicht. Wie bereits im Februar 2008 vorläufig berichtet, habe der therapeutische Hepatitis C Impfstoff (IC41) bis zu zwei Wochen nach der letzten Impfung eine statistisch signifikante Reduktion der Viruslast im Blut von chronisch infizierten Patienten bewirkt. Die aktuellen Ergebnisse der Langzeitbeobachtung würden zeigen, dass diese Reduktion sechs Monate nach der letzten Impfung sogar noch ausgeprägter sei. Diese Neuigkeiten seien sehr vielversprechend, wenngleich es trotzdem noch ein weiter Weg bis zu einer möglichen Marktzulassung eines Hepatitis C-Impfstoffs sei. Eventuell werde die Wirkung mit Hilfe von Intercell's weiterentwickelten Adjuvant IC 31 sogar noch verstärkt, hier würden weitere Tests vorgenommen werden. Zusätzlich arbeite Intercell in diesem Bereich jetzt auch mit Novartis zusammen, was die Chance für eine erfolgreiche Produktentwicklung sicherlich weiter erhöhe. Die Analysten der Erste Bank sehen sich jedenfalls mit ihrer Kaufempfehlung für die Aktie von Intercell und dem EUR 40,50 Kursziel auf Sicht von zwölf Monaten weiter bestätigt. (Analyse vom 05.09.2008) (05.09.2008/ac/a/a)

Dienstag, 2. September 2008

BASF, RWE, E.ON

Was also tun? Bei DJE arbeitet man nach der FMM-Methode. Dahinter verbergen sich die drei Begriffe Fundamental, Monetär und Markttechnik. Fundamental ist die Lage eher mau. Auf der monetären Seite ist die Situation derzeit stabil, bei den Notenbanken tut sich nicht viel.

Ausschlaggebend ist momentan die Markttechnik, also die Stimmung der Börsianer. Deshalb steuert man bei der DJE Kapital AG die Portfolios auf kurze Sicht. Basisinvestments sind Substanz-Aktien wie BASF, E.on und RWE. Viel Bewegung herrscht aber bei der Kassequote. Die liegt in manchen DJE-Aktienportfolios bei 40 Prozent, kann aber auch rasch wieder sinken.

US versus Europe

Die Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum der Eurozone im Jahr 2008 von 1,7 Prozent auf 1,3 Prozent zurückgenommen. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Zwischenbericht hervor. Zugleich wurde die Vorschau für die USA von 1,2 Prozent auf 1,8 Prozent angehoben.

Branchen Outlook: + :Landw, Wasser, Wind, Müll

- : Solar
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