Montag, 25. März 2019

plattformstudie

https://www.ie.foundation/content/4-publications/rb_cop_16_011_ief_plattformstudie_de_online.pdf

Sonntag, 12. Januar 2014

WALSER PORTFOLIO GERMAN

WALSER PORTFOLIO GERMAN... Fonds-Dossier

WKN: A0BKM9 ISIN: LU0181454132 KAG: Walser Privatbank Invest S.A.
212,36 EUR
-1,62
-0,76%
Realtime-Kurs Börse*: Typ: Schwerpunkt:
vom 10.01.2014, 19:58:00 Gemischte Fonds Gemischte Fonds Deutschland
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Börsen

Börse* Kurs* abs. in % Datum Zeit Volumen
Frankfurt 212,36 EUR -1,62 -0,76% 10.01. 19:58:00 22
Düsseldorf 209,25 EUR -1,15 -0,55% 10.01. 08:19:48 -
Hamburg 210,79 EUR -0,21 -0,10% 10.01. 08:26:28 -
München 210,89 EUR +0,00 +0,00% 10.01. 08:10:06 -
Stuttgart 212,00 EUR -0,29 -0,14% 10.01. 19:58:17 97
KAG-Kurs 210,86 EUR -0,92 -0,43% 10.01. 10:00:00 -

Performance

  Performance Volatilität Max. Verlust Sharpe Ratio
1 Woche +0,13% 5,14% -0,50% 0,03
1 Monat +3,48% 12,74% -1,47% 0,27
3 Monate +7,14% 9,74% -4,28% 0,73
6 Monate +11,44% 8,83% -4,28% 1,28
akt. Jahr -1,34% 8,84% -1,47% -0,15
1 Jahr +12,84% 9,08% -6,69% 1,35
3 Jahre +25,09% 10,89% -14,25% 1,55
5 Jahre +41,95% 10,75% -14,25% 2,27
10 Jahre - - - -
Seit Ausgabe +105,92% 10,01% -14,25% 4,33
Weniger Emotionen, mehr Rendite!
FOCUS MONEY
Kleinaleger verspielen ihr Erspartes oft aufgrund einer zu emotionalen Anlagetaktik. Mit Strategiefonds ließen sich solche Patzer aber leicht...
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Anlagestrategie dieses Fonds

Die Strategie des WALSER Portfolio German Select, welche auf dem "Best-of-Two"-Ansatz basiert, weist über den 30-jährigen Untersuchungszeitraum (1973 - 2002) ein deutlich niedrigeres Verlust- bzw. Ausfallrisiko auf als der DAX oder eine fixe 50:50-Allokation. Der Vorteil der Strategie zeigt sich einerseits bei dynamisch steigenden Aktienmärkten durch eine hohe Partizipation an der Aufwärtsbewegung und andererseits bei stark fallenden Aktienmärkten durch eine deutliche Verlustbegrenzung.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Splunk

Splunk ist ein Log-, Monitoring- und Reporting-Tool für IT-Systemadministratoren.[1][2][3] Es durchsucht Logs, Metriken und weitere Daten von Applikationen, Servern und Netzwerkgeräten und indiziert sie in ein durchsuchbares Repository. Dort lassen sich Grafiken, SQL-Reports und Warnmeldungen generieren.[4] Splunk soll Systemadministratoren dabei unterstützen, Störfälle zu erkennen und zu analysieren. Logdaten verschiedenster Systeme und Softwarekomponenten können zueinander korreliert werden.[5]
Splunk nutzt als Basistechnologie MapReduce um die relevanten Daten, Events und Logdateien zu erfassen, zu indexieren und durchsuchbar zu machen. Ähnlich der Technologie, die auch Frameworks wie Hadoop einsetzen.
Splunk ist eine horizontale Technologie, mit der Verfügbarkeitskontrolle, Server- und Netzwerk-Management, E-Mail-Administration, Transaktionsmanagement und Informationssicherheit/-Compliance unterstützt wird. Der Begriff „Splunk“ bezieht sich auf „Datenanalyse“ in Anlehnung an den englischen Begriff „spelunking“ (Höhlenforschung).
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San Francisco, mit 8 Niederlassungen weltweit und rund 500 Mitarbeiter. Splunk erzielte in 2010 rund 80 Millionen US-Dollar, 2011 einen Umsatz von 121 Millionen US-Dollar. Ignition Partners[6] (Washington) hält eine finanzielle Beteiligung am Unternehmen.

Freitag, 25. Oktober 2013

Deutschland's beste Aktien

http://www.wsj.de/article/SB10001424052702303615304579153322799152540.html#slide/20

Donnerstag, 5. September 2013

Was tun ?

FOCUS-MONEY: Wie schützt sich der Investor gegen eine anziehende Inflation?

Rapp: Im Kern geht es um Anlagen in Sachwerte. Dazu zählen speziell Aktien und Immobilien, also Sachwerte, die auch laufende Erträge bringen – Gold also eher nicht. Bei den von uns beratenen großen Vermögen kommt zudem häufiger Private Equity ins Spiel. Oft über spezielle Fonds, vielfach aber sogar als direkte Beteiligungen am Kapital einer nicht börsennotierten Gesellschaft. Der Investor sagt sich: Das ist ein Sachwert, ich lasse mein Geld in einem soliden Unternehmen arbeiten, ich habe Einblick ins Geschäft, und ich erhalte eine Ausschüttung – und das ist bei allem Risiko einer unternehmerischen Beteiligung im Zweifel sicherer als eine Griechenland-Anleihe.
Aktie, Euro-Krise, Europäische Zentralbank, Gold, Inflation
Feri AG
Aktie, Euro-Krise, Europäische Zentralbank, Gold, Inflation
Feri AG
FOCUS-MONEY: Eine schöne Blaupause für den privaten Anleger. Der zögert ja gerade in Deutschland oft, sich an börsennotierten Weltmarktführern und deren realer Wertschöpfung zu beteiligen, investiert in Festgeld und gibt damit letztlich lieber Kredit. Funktioniert die Aktie aus Ihrer Sicht als Inflationsschutz?

Rapp: Hier muss man differenzieren. Eine leichte Deflation ist schlecht für Aktien, das hat Japan über zwei Jahrzehnte demonstriert. Eine Inflation von etwa ein bis drei Prozent ist positiv für Aktien. Bei drei bis fünf Prozent Inflation trennt sich bei den Aktien meist die Spreu vom Weizen, Raten über sechs Prozent sind in der Regel nicht mehr gut für die Aktienmärkte. Um das Bild zu komplettieren, auch wenn davon derzeit wirklich keine Rede sein kann: In einem Hyperinflationsszenario à la Weimarer Republik war die Aktie eine der wenigen Möglichkeiten für echten Vermögensschutz.

FOCUS-MONEY: Auf welche Märkte würden Sie bei Aktien setzen?

Rapp: Wir hatten die USA und Japan lange Zeit übergewichtet, Europa untergewichtet. In den USA und in Japan setzte die Wirtschaftspolitik einschließlich der Notenbank eindeutig auf Wachstum. Entsprechend stark waren die Aktienmarkttrends. Vor drei Wochen haben wir dieses Bild revidiert. Die USA sind sehr weit gelaufen und leiden sozusagen an der Schwerkraft. Japan braucht eine Verschnaufpause und einen Realitätscheck. Wir erwärmen uns mehr für Europa, weil die meisten schlechten Nachrichten draußen sein dürften. Aber wir sind noch nicht hundertprozentig überzeugt. Bei den Schwellenländern sind wir skeptisch, sie laufen in starken Abwärtstrends.

FOCUS-MONEY: Wie sehen Sie deutsche Aktien innerhalb Europas?

Rapp: Sie sind natürlich nicht die schlechteste Wahl. Allerdings sind gute Nachrichten aus der Bundesrepublik weniger überraschend als weniger schlechte aus den Krisenländern. Und in den Aktienmarkt des Stabilitätsankers Deutschland haben gerade auch internationale Anleger bereits seit Längerem investiert, wie wir auch aus unseren Gesprächen mit Profi-Anlegern in Amerika wissen. Jedem ist bewusst, dass die Bundesrepublik der weiße Rabe in Europa ist.

FOCUS-MONEY: Teilen Sie die neue Begeisterung für zyklische Aktien?

Rapp: Das konjunkturelle Umfeld, das sich 2014 wirklich deutlich aufzuhellen scheint, würde normalerweise einen Swing hin zu zyklischen Aktien erlauben. Wir haben dafür aber noch kein klar bestätigtes Bild. Früher war das einfach: Erst gab es eine Rezession, dann eine Konjunkturerholung, und die haben zyklische Sektoren wie Auto, Stahl, Chemie noch vor dem Ende der Rezession vorweggenommen und sind angesprungen.

FOCUS-MONEY: Und heute?

Rapp: Heute ist das Bild ein anderes. Es gibt strukturelle Probleme, nicht nur als Folge der Finanzkrise, sie waren teilweise auch schon durch Chinas Aufstieg angelegt. Wir sehen Überkapazitäten in vielen Bereichen. Deswegen geht heute die einfache Gleichung Konjunkturbelebung gleich Zykliker springen an nicht mehr auf. Das Bild ist viel diffuser, der Anleger muss selektiver vorgehen.

Dienstag, 6. August 2013

Top-Bildung Ende August? - aus nzz.ch

Top-Bildung Ende August?

Dank der jüngsten Veröffentlichung der US-Notenbank haben die amerikanischen Aktienmärkte einen guten Start in den August erwischt. In Anbetracht der durchschnittlichen Performance seit dem Jahr 1930 von 0,5% ist der August gemessen am Dow Jones weder ein Wonne- noch ein Schreckensmonat. Er ist annähernd vergleichbar mit dem März, dem Juni und dem Oktober (vgl. Grafik 2). Schaut man auf den historischen Durchschnittsverlauf im Monat selber, gibt es zwei Herangehensweisen: Betrachtet man für den Dow Jones den Durchschnittsverlauf für alle August-Monate seit 1930, so ergibt sich eine Seitwärtsbewegung bis zur Monatsmitte und danach eine deutlich steigende Tendenz bis Monatsende (nicht in der Grafik). Stützt man sich dagegen nur auf den durchschnittlichen Verlauf von August-Monaten in Nachwahljahren im Rahmen des amerikanischen Präsidentschaftszyklus, verläuft der August weitestgehend seitwärts, mit einem kleinen Tief zur Monatsmitte (vgl. Grafik 3). Da 2013 ein Nachwahljahr ist, zielen Beobachter wie etwa jene vom deutschen Börsenbrief Wellenreiter-Invest eher auf den Vergleich mit den Nachwahljahren ab. Zudem scheint dieser Chart-Verlauf besser zum derzeitigen Zustand des Gesamtmarktes zu passen.
Derlei historische Vergleiche können jedoch nur Ideen für die weitere Trendrichtung bzw. für mögliche Hoch- und Tiefpunkte liefern. Das Jahr 2013 hält sich bisher recht gut an den Fahrplan für Nachwahljahre (vgl. Grafik 4). So weist der Dow Jones Industrial bisher tatsächlich einen stark steigenden Verlauf mit einem zyklischen Tief im März und einer Schwächephase im Juni auf. Sollte dieser historische Vergleich Anhaltspunkte für die Zukunft liefern, wäre in den Monaten August und September mit einer Top-Bildung zu rechnen. Danach würde ein deutlicher Rückschlag im Herbst erfolgen, dessen Tiefpunkt im Oktober oder November erreicht sein könnte. Anschliessend würden die Aussichten für ein Jahresendrally steigen. Andere historische Vergleiche deuten auf einen ähnlichen Verlauf hin. Zudem ist aus saisonaler Sicht der Herbst ohnehin oft eine Schwäche-, wenn nicht gar Schreckensphase an der Börse.

Unterschiedliche Tendenzen

Die Divergenzen bei den amerikanischen Aktienindizes haben ferner jüngst zugenommen. Zwar erreichte der Dow Jones für Industriewerte – ebenso wie der breite S&P-500-Index und der Russell 2000 – in den vergangenen beiden Wochen knapp bzw. deutlich ein neues zyklisches Hoch. Doch dieses wurde nicht mehr durch den Dow Jones Transportation bestätigt. Der Transportindex erreichte zwar auch knapp ein zyklisches Hoch Mitte Juli, konnte diesen Ausbruch nach oben aber nicht verteidigen, so dass sich ein Fehlausbruch ergab. Nach solchen kommt es oft zu einer deutlichen Bewegung in die Gegenrichtung. Zudem ergibt sich durch den Transportwerte-Index im Rahmen der Dow-Theorie ein Warnsignal. Für einen nachhaltigen Trend nach oben oder unten sollten sich demzufolge der Index für Transport- und für Industriewerte gegenseitig bestätigen. Damit der Trend als intakt gilt, müsste der Transportwerte-Index dem Barometer für Industrietitel strenggenommen sogar vorauslaufen, da Transportwerte zyklischer Natur sind und Änderungen im Konjunkturverlauf tendenziell früher indizieren.
Es gibt zudem noch eine Reihe weiterer Nichtbestätigungen. So hat die Zahl der neuen 52-Wochen-Hochs an der New Yorker Börse (NYSE) das zyklische Hoch des Dow Jones für Industriewerte nicht bestätigt. Während es beim letzten zyklischen Hoch im Mai zeitweise über 500 Aktien an der New Yorker Börse mit neuen 52-Wochen-Hochs gab, wurden diesmal in der Spitze nur rund 300 bis 350 neue 52-Wochen-Hochs erreicht. Dies ist ein Signal für eine nachlassende Marktbreite. Der Aufschwung wird also von immer weniger Titeln, dafür aber von solchen mit grösserer Marktkapitalisierung getragen. Auch viele andere zyklische Sektoren ziehen nicht mehr mit. So stockten jüngst die Aufwärtstrends bei den Halbleiter- und den Ölservice-Titeln. Ferner ist die Stimmung der amerikanischen Privatanleger, Börsenbrief-Schreiber sowie Fondsmanager so gut, dass aufgrund einer zunehmenden Sorglosigkeit mit Rückschlägen zu rechnen ist.

Stockender SMI und DAX

Als Divergenz kann man zudem bezeichnen, dass die Aktienindizes in Europa und in Asien sowie auch viele Rohstoffe mit dem intakten Rally am US- Aktienmarkt nicht mithalten können. In Europa dürften sich dieser Tage bei vielen Indizes niedrigere Hochs im Vergleich zum zyklischen Top vom Mai bilden. Dies gilt etwa für den SMI und den DAX. Da Top-Bildungen in der Regel einige Zeit brauchen, ist nicht mit einem sofortigen Absturz zu rechnen. Vielleicht entwickelt sich auch eine volatile Seitwärtsphase, wie man sie zuletzt gesehen hat. Ein niedrigeres Hoch ist jedoch ein Signal dafür, dass der Aufwärtstrend vorerst ins Stocken geraten ist.