Die Strategie des WALSER Portfolio German Select, welche auf dem
"Best-of-Two"-Ansatz basiert, weist über den 30-jährigen
Untersuchungszeitraum (1973 - 2002) ein deutlich niedrigeres Verlust-
bzw. Ausfallrisiko auf als der DAX oder eine fixe 50:50-Allokation. Der
Vorteil der Strategie zeigt sich einerseits bei dynamisch steigenden
Aktienmärkten durch eine hohe Partizipation an der Aufwärtsbewegung und
andererseits bei stark fallenden Aktienmärkten durch eine deutliche
Verlustbegrenzung.
Splunk ist ein Log-, Monitoring- und Reporting-Tool für IT-Systemadministratoren.[1][2][3] Es durchsucht Logs, Metriken und weitere Daten von Applikationen, Servern und Netzwerkgeräten und indiziert sie in ein durchsuchbares Repository. Dort lassen sich Grafiken, SQL-Reports und Warnmeldungen generieren.[4] Splunk soll Systemadministratoren dabei unterstützen, Störfälle zu erkennen und zu analysieren. Logdaten verschiedenster Systeme und Softwarekomponenten können zueinander korreliert werden.[5]
Splunk nutzt als Basistechnologie MapReduce um die relevanten Daten, Events und Logdateien zu erfassen, zu indexieren und durchsuchbar zu machen. Ähnlich der Technologie, die auch Frameworks wie Hadoop einsetzen.
Splunk ist eine horizontale Technologie, mit der Verfügbarkeitskontrolle, Server- und Netzwerk-Management, E-Mail-Administration, Transaktionsmanagement und Informationssicherheit/-Compliance
unterstützt wird. Der Begriff „Splunk“ bezieht sich auf „Datenanalyse“
in Anlehnung an den englischen Begriff „spelunking“ (Höhlenforschung).
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San Francisco, mit 8
Niederlassungen weltweit und rund 500 Mitarbeiter. Splunk erzielte in
2010 rund 80 Millionen US-Dollar, 2011 einen Umsatz von 121 Millionen
US-Dollar. Ignition Partners[6] (Washington) hält eine finanzielle Beteiligung am Unternehmen.
FOCUS-MONEY:Wie schützt sich der Investor gegen eine anziehende Inflation?
Rapp:
Im Kern geht es um Anlagen in Sachwerte. Dazu zählen speziell Aktien
und Immobilien, also Sachwerte, die auch laufende Erträge bringen – Gold
also eher nicht. Bei den von uns beratenen großen Vermögen kommt
zudem häufiger Private Equity ins Spiel. Oft über spezielle Fonds,
vielfach aber sogar als direkte Beteiligungen am Kapital einer nicht
börsennotierten Gesellschaft. Der Investor sagt sich: Das ist ein
Sachwert, ich lasse mein Geld in einem soliden Unternehmen arbeiten, ich
habe Einblick ins Geschäft, und ich erhalte eine Ausschüttung – und
das ist bei allem Risiko einer unternehmerischen Beteiligung im Zweifel
sicherer als eine Griechenland-Anleihe.
Feri AG
Feri AG
FOCUS-MONEY: Eine schöne Blaupause für den
privaten Anleger. Der zögert ja gerade in Deutschland oft, sich an
börsennotierten Weltmarktführern und deren realer Wertschöpfung zu
beteiligen, investiert in Festgeld und gibt damit letztlich lieber
Kredit. Funktioniert die Aktie aus Ihrer Sicht als Inflationsschutz?
Rapp: Hier
muss man differenzieren. Eine leichte Deflation ist schlecht für
Aktien, das hat Japan über zwei Jahrzehnte demonstriert. Eine Inflation
von etwa ein bis drei Prozent ist positiv für Aktien. Bei drei bis fünf
Prozent Inflation trennt sich bei den Aktien meist die Spreu vom Weizen,
Raten über sechs Prozent sind in der Regel nicht mehr gut für die
Aktienmärkte. Um das Bild zu komplettieren, auch wenn davon derzeit
wirklich keine Rede sein kann: In einem Hyperinflationsszenario à la
Weimarer Republik war die Aktie eine der wenigen Möglichkeiten für
echten Vermögensschutz.
FOCUS-MONEY: Auf welche Märkte würden Sie bei Aktien setzen?
Rapp:
Wir hatten die USA und Japan lange Zeit übergewichtet, Europa
untergewichtet. In den USA und in Japan setzte die Wirtschaftspolitik
einschließlich der Notenbank eindeutig auf Wachstum. Entsprechend stark
waren die Aktienmarkttrends. Vor drei Wochen haben wir dieses Bild
revidiert. Die USA sind sehr weit gelaufen und leiden sozusagen an der
Schwerkraft. Japan braucht eine Verschnaufpause und einen
Realitätscheck. Wir erwärmen uns mehr für Europa, weil die meisten
schlechten Nachrichten draußen sein dürften. Aber wir sind noch nicht
hundertprozentig überzeugt. Bei den Schwellenländern sind wir skeptisch,
sie laufen in starken Abwärtstrends.
FOCUS-MONEY:Wie sehen Sie deutsche Aktien innerhalb Europas?
Rapp:
Sie sind natürlich nicht die schlechteste Wahl. Allerdings sind gute
Nachrichten aus der Bundesrepublik weniger überraschend als weniger
schlechte aus den Krisenländern. Und in den Aktienmarkt des
Stabilitätsankers Deutschland haben gerade auch internationale Anleger
bereits seit Längerem investiert, wie wir auch aus unseren Gesprächen
mit Profi-Anlegern in Amerika wissen. Jedem ist bewusst, dass die
Bundesrepublik der weiße Rabe in Europa ist.
FOCUS-MONEY:Teilen Sie die neue Begeisterung für zyklische Aktien?
Rapp:
Das konjunkturelle Umfeld, das sich 2014 wirklich deutlich aufzuhellen
scheint, würde normalerweise einen Swing hin zu zyklischen Aktien
erlauben. Wir haben dafür aber noch kein klar bestätigtes Bild. Früher
war das einfach: Erst gab es eine Rezession, dann eine
Konjunkturerholung, und die haben zyklische Sektoren wie Auto, Stahl,
Chemie noch vor dem Ende der Rezession vorweggenommen und sind
angesprungen.
FOCUS-MONEY:Und heute?
Rapp:
Heute ist das Bild ein anderes. Es gibt strukturelle Probleme, nicht
nur als Folge der Finanzkrise, sie waren teilweise auch schon durch
Chinas Aufstieg angelegt. Wir sehen Überkapazitäten in vielen Bereichen.
Deswegen geht heute die einfache Gleichung Konjunkturbelebung gleich
Zykliker springen an nicht mehr auf. Das Bild ist viel diffuser, der
Anleger muss selektiver vorgehen.
Dank der jüngsten Veröffentlichung
der US-Notenbank haben die amerikanischen Aktienmärkte einen guten Start
in den August erwischt. In Anbetracht der durchschnittlichen
Performance seit dem Jahr 1930 von 0,5% ist der August gemessen am Dow
Jones weder ein Wonne- noch ein Schreckensmonat. Er ist annähernd
vergleichbar mit dem März, dem Juni und dem Oktober (vgl. Grafik 2).
Schaut man auf den historischen Durchschnittsverlauf im Monat selber,
gibt es zwei Herangehensweisen: Betrachtet man für den Dow Jones den
Durchschnittsverlauf für alle August-Monate seit 1930, so ergibt sich
eine Seitwärtsbewegung bis zur Monatsmitte und danach eine deutlich
steigende Tendenz bis Monatsende (nicht in der Grafik). Stützt man sich
dagegen nur auf den durchschnittlichen Verlauf von August-Monaten in
Nachwahljahren im Rahmen des amerikanischen Präsidentschaftszyklus,
verläuft der August weitestgehend seitwärts, mit einem kleinen Tief zur
Monatsmitte (vgl. Grafik 3). Da 2013 ein Nachwahljahr ist, zielen
Beobachter wie etwa jene vom deutschen Börsenbrief Wellenreiter-Invest
eher auf den Vergleich mit den Nachwahljahren ab. Zudem scheint dieser
Chart-Verlauf besser zum derzeitigen Zustand des Gesamtmarktes zu
passen. Derlei
historische Vergleiche können jedoch nur Ideen für die weitere
Trendrichtung bzw. für mögliche Hoch- und Tiefpunkte liefern. Das Jahr
2013 hält sich bisher recht gut an den Fahrplan für Nachwahljahre (vgl.
Grafik 4). So weist der Dow Jones Industrial bisher tatsächlich einen
stark steigenden Verlauf mit einem zyklischen Tief im März und einer
Schwächephase im Juni auf. Sollte dieser historische Vergleich
Anhaltspunkte für die Zukunft liefern, wäre in den Monaten August und
September mit einer Top-Bildung zu rechnen. Danach würde ein deutlicher
Rückschlag im Herbst erfolgen, dessen Tiefpunkt im Oktober oder November
erreicht sein könnte. Anschliessend würden die Aussichten für ein
Jahresendrally steigen. Andere historische Vergleiche deuten auf einen
ähnlichen Verlauf hin. Zudem ist aus saisonaler Sicht der Herbst ohnehin
oft eine Schwäche-, wenn nicht gar Schreckensphase an der Börse.
Unterschiedliche Tendenzen
Die
Divergenzen bei den amerikanischen Aktienindizes haben ferner jüngst
zugenommen. Zwar erreichte der Dow Jones für Industriewerte – ebenso wie
der breite S&P-500-Index und der Russell 2000 – in den vergangenen
beiden Wochen knapp bzw. deutlich ein neues zyklisches Hoch. Doch dieses
wurde nicht mehr durch den Dow Jones Transportation bestätigt. Der
Transportindex erreichte zwar auch knapp ein zyklisches Hoch Mitte Juli,
konnte diesen Ausbruch nach oben aber nicht verteidigen, so dass sich
ein Fehlausbruch ergab. Nach solchen kommt es oft zu einer deutlichen
Bewegung in die Gegenrichtung. Zudem ergibt sich durch den
Transportwerte-Index im Rahmen der Dow-Theorie ein Warnsignal. Für einen
nachhaltigen Trend nach oben oder unten sollten sich demzufolge der
Index für Transport- und für Industriewerte gegenseitig bestätigen.
Damit der Trend als intakt gilt, müsste der Transportwerte-Index dem
Barometer für Industrietitel strenggenommen sogar vorauslaufen, da
Transportwerte zyklischer Natur sind und Änderungen im Konjunkturverlauf
tendenziell früher indizieren.
Es gibt zudem noch eine Reihe
weiterer Nichtbestätigungen. So hat die Zahl der neuen 52-Wochen-Hochs
an der New Yorker Börse (NYSE) das zyklische Hoch des Dow Jones für
Industriewerte nicht bestätigt. Während es beim letzten zyklischen Hoch
im Mai zeitweise über 500 Aktien an der New Yorker Börse mit neuen
52-Wochen-Hochs gab, wurden diesmal in der Spitze nur rund 300 bis 350
neue 52-Wochen-Hochs erreicht. Dies ist ein Signal für eine nachlassende
Marktbreite. Der Aufschwung wird also von immer weniger Titeln, dafür
aber von solchen mit grösserer Marktkapitalisierung getragen. Auch viele
andere zyklische Sektoren ziehen nicht mehr mit. So stockten jüngst die
Aufwärtstrends bei den Halbleiter- und den Ölservice-Titeln. Ferner ist
die Stimmung der amerikanischen Privatanleger, Börsenbrief-Schreiber
sowie Fondsmanager so gut, dass aufgrund einer zunehmenden Sorglosigkeit
mit Rückschlägen zu rechnen ist.
Stockender SMI und DAX
Als
Divergenz kann man zudem bezeichnen, dass die Aktienindizes in Europa
und in Asien sowie auch viele Rohstoffe mit dem intakten Rally am US-
Aktienmarkt nicht mithalten können. In Europa dürften sich dieser Tage
bei vielen Indizes niedrigere Hochs im Vergleich zum zyklischen Top vom
Mai bilden. Dies gilt etwa für den SMI und den DAX. Da Top-Bildungen in
der Regel einige Zeit brauchen, ist nicht mit einem sofortigen Absturz
zu rechnen. Vielleicht entwickelt sich auch eine volatile
Seitwärtsphase, wie man sie zuletzt gesehen hat. Ein niedrigeres Hoch
ist jedoch ein Signal dafür, dass der Aufwärtstrend vorerst ins Stocken
geraten ist.
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I. Vöcklabruck "Migrants Welcome Service"(Language drill,Cross-cultural musical improvisation,Word-, EXCEL-, Web-classes;
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II: "So viel Sprachen du sprichst, so oft mal bist du Mensch" (E. Seidenbusch)
III: "Fiddle on the Roof and elsewhere"
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