Ich hatte schon vor Jahrzehnten Kunden, die einerseits
über viel Kapital verfügten, genauso wie über
entsprechende Lagerkapazitäten. Die kannten sich natürlich bei
den von ihnen verwendeten Rohstoffen sehr gut aus und wenn die Preise
entsprechend niedrig waren, dann kauften sie große Mengen dieser
Materialien auf. Daraus ergab sich dann die Möglichkeit bei
steigenden Rohstoffpreisen die günstig eingekauften Mengen zu
verarbeiten und die Fertig- oder Zwischenprodukte zu Marktpreisen zu
verkaufen. Die Gewinne waren regelmäßig sehr ansehnlich und
darüber hinaus konnte man auch überschüssige Lagermengen
zu gewinnbringenden Preisen an Interessenten zu verkaufen. Sachkenner
wissen, dass bei diesem Verfahren die Risiken überschaubar bleiben,
bei guten Gewinnaussichten.
Aber jedermann sollte klar sein, dass mögliche Gewinne in
Rohstoff-Fonds zuallererst bei den Fondmanagern bleiben, aber alle
Risiken (und die sind nicht klein) der Kunde zu tragen hat.
Also Finger weg!
Dienstag, 6. August 2013
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