Dienstag, 6. August 2013

Rohstoffe als Investment

Ich hatte schon vor Jahrzehnten Kunden, die einerseits über viel Kapital verfügten, genauso wie über entsprechende Lagerkapazitäten. Die kannten sich natürlich bei den von ihnen verwendeten Rohstoffen sehr gut aus und wenn die Preise entsprechend niedrig waren, dann kauften sie große Mengen dieser Materialien auf. Daraus ergab sich dann die Möglichkeit bei steigenden Rohstoffpreisen die günstig eingekauften Mengen zu verarbeiten und die Fertig- oder Zwischenprodukte zu Marktpreisen zu verkaufen. Die Gewinne waren regelmäßig sehr ansehnlich und darüber hinaus konnte man auch überschüssige Lagermengen zu gewinnbringenden Preisen an Interessenten zu verkaufen. Sachkenner wissen, dass bei diesem Verfahren die Risiken überschaubar bleiben, bei guten Gewinnaussichten.
Aber jedermann sollte klar sein, dass mögliche Gewinne in Rohstoff-Fonds zuallererst bei den Fondmanagern bleiben, aber alle Risiken (und die sind nicht klein) der Kunde zu tragen hat.
Also Finger weg!

Keine Kommentare: