Donnerstag, 31. Juli 2008
KGV ist irreführend
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E3FB043C03B034641A52E631782F07803~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Lars Kuntermann "Future of Capitalism"
Man denke nur an die ehemaligen Ostblockstaaten. Die gesamte Ideologie des „antikapitalistischen“ Kommunismus ist nur deshalb enstanden, weil in der damals bestehenden Form des Kapitalismus in vielen Ländern der Mensch nur eine Ware, bzw, ein Sklave war. Überall auf der Welt wo dies auch heute der Fall ist, ist auch die kommunistische Bewegung sehr stark, z.B. in Lateinamerika und Teilen Asiens. Doch der Kommunismus erledigt sich systembedingt meist ebenfalls selbst.. Solange es eine (leistungs)gerechte Verteilung der Besitztümer gibt, also eine deutlich gleichere als beispielsweise in den Ländern Lateinamerikas, hat der Kapitalismus grossen Zuspruch. Niemand gibt gerne sein rechtmässiges Eigentum auf. Warum auch? Aber Sklaven ohne Eigentum verzichten verständlicherweise gerne darauf Ihren Sklavenhaltern und Unterdrückern ein Status-Quo-Eigentumsrecht an den unrechtmässig erworbenen Gütern zuzugestehen. Ein Festhalten am Status Quo muss ausgebeuteten Menschen logischerweise unrecht und gefährlich, auf jeden Fall aber obszön erscheinen. Der Kapitalismus des 19 Jhds hat sich übrigens ebenfalls selbst erledigt und wurde durch eine Marktwirtschaft heutigen Zuschnitts ersetzt. Kapitalismus ist ja nicht gleich Kapitalismus!
Technoloy. lasting Copnsumer Goods, Raw Materials are Advisable
In diesem Umfeld neigen Experten zu einem skeptischen Ausblick auf die Börsen. Die Analysten von S&P haben vor wenigen Tagen die Aktienquote in ihren Musterportfolios zurückgefahren. Wenn überhaupt - dann würden sie auf Werte aus den Bereichen Technologie, dauerhafte Konsumgüter und Rohstoffbereich setzen. Denn da sei die Wahrscheinlichkeit für eine Gewinnrevision nach unten am geringsten. Dagegen würden sie Einzelhandels- und Industriewerte ebenso meiden, die die angeschlagenen Finanzwerte. In diesen Sektoren sei die Gewinnentwicklung nicht berechenbar, heißt es.
Business Outlook for Stocks Rather Poor
http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/Doc~E4275DF423266469EAB0E3AD176A2AEF2~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Sonntag, 27. Juli 2008
Öl, Mais, Soja, Weizen ?
Seit dem Rekordhoch von 147 Dollar am 11. Juli ist der Preis für das Barrel WTI-Rohöl (159 Liter) an der Terminbörse bis zum Freitag um 16 Prozent auf 123 Dollar gefallen. Naturgas hat sich seit Anfang Juli sogar um 34 Prozent verbilligt. Der Preis für das Grundnahrungsmittel Mais ist seit dem Rekordhoch am 27. Juni um fast 25 Prozent gefallen, die Preise für Weizen und Sojabohnen seither um 15 und 16 Prozent. Viele Analysten gehen davon aus, dass der „Doppelschlag“ aus konjunktureller Abkühlung und fallenden Rohstoffpreisen viele Notenbanken dazu veranlassen wird, geplante Leitzinserhöhungen erst einmal auf Eis zu legen - und womöglich über Zinssenkungen zur Stimulierung der Konjunktur nachzudenken. Tatsächlich hat die neuseeländische Zentralbank in der vergangenen Woche den Leitzins aus diesem Grund von 8,25 auf 8 Prozent herabgesetzt - es war dort die erste Zinssenkung seit fünf Jahren. Im Euro-Raum sind die Renditen für zweijährige Schatzanweisungen, die stark auf Leitzinsspekulationen reagieren, im Wochenverlauf um rund 20 Basispunkte gefallen.
Rohstoffbaisse - why ?
http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~EF3A71D952AE245E18F7D4D84E010C769~ATpl~Ecommon~Scontent.htm
Freitag, 25. Juli 2008
Energie & Rohstoffe fallen - 25.7.08
http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~E19A86425BDDE47A0A86B5FF12FCDADF1~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Montag, 21. Juli 2008
Auf fallende Kurse setzen ?
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E26425BBF878B4E2D81E2446AD50063A6~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Öl als Erfolgsrezept: The Sabre Fund
http://www.faz.net/s/Rub645F7F43865344D198A672E313F3D2C3/Doc~E9F95A060B60C4E93B65C3D2A12C081D5~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Freitag, 18. Juli 2008
IBM ?
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E88E0FE6EF06246809D106546A7A94A81~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Mittwoch, 16. Juli 2008
Mittwoch, 2. Juli 2008
Geldpolitik in Schwellenländern beeinflußt Rohstoffpreise
>>„Was die Preise letztendlich stoppen könnte, wäre eine weltweite Verschärfung der Geldpolitik, vor allem in den Schwellenmärkten, wo die ursprüngliche Quelle der Nachfrage liegt.“, sagt Hembre. Wenn die ausländischen Zentralbanken ihre Zinssätze nicht erhöhen, wird die amerikanische Notenbank an ihrer Stelle dazu gezwungen sein, den Zinssatz zu erhöhen, was die Vereinigten Staaten in eine tiefe Rezession führen und somit das Wachstum weltweit sowie die Nachfrage nach Rohstoffen bremsen würde.<<
Preisexplosion Eisenerz -warum ?
Alle reden vom unaufhaltsamen Preisanstieg des Erdöls. Gleichzeitig findet aber eine Preisexplosion für Eisenerz statt. Rio Tinto und BHP Billiton, die beiden global dominierenden Bergbaukonzerne haben vergangene Woche bei ihren Hauptabnehmern in China und Japan eine Preissteigerung um rund 100% durchgesetzt. Das ist eine sagenhafte Entwicklung. Davon betroffen sind v.a Stahlverarbeiter, Autobauer und Baubranche. Der exobitante Preisanstieg für Eisenerz ist aber nicht allein auf die zunehmende Nachfrage zurückzuführen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Preismacht der Erzförderer. Fast 40% der weltweiten Eisenerz-Förderung liegt in der Hand von australischen Unternehmen. Nun ist es bekannt, dass der Preis für Eisenerz nicht an der Börse gehandelt wird. Der Preis kommt in einem direkten Handel zwischen den Produzenten und Verbrauchern zustande. Das heisst, es ist kaum möglich, den Eisenerz-Preis durch Spekulation zu steigern. Dass aber auch die Preise von nicht börsenkotierten Rohstoffen wie z.B. Eisenerz seit geraumer Zeit kräftig zulegen, kann nur mit der massiv steigenden Nachfrage v.a. aus den sog. Schwellenländern wie China und Indien erklärt werden. Zumal es derzeit kein Anzeichen dafür gibt, dass das Öl physisch gehortet wird. Bleibt die Debatte auf den Aspekt der Spekulation fokussiert, bietet sich kein Anreiz zum Energiesparen. Das ist die Kehrseite der Medaille.
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